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What is an agile data center organization? - About the new novel "The Phoenix Project"

Times are not easy for data center managers. The clients have strong opinions about pricing, cycle time, and quality of the services. At the same time they struggle to keep good team members, to tame their budgets, and to keep pace with technological progress. " The Phoenix Project", a new novel by Gene Kim and his colleagues, offers some solutions. ( Es gibt eine deutsche Version dieses Artikels ).

Was ist agile Rechenzentrumsorganisation? - Über den Roman "The Phoenix Project"

Die Zeiten sind nicht einfach, um ein Rechenzentrum zu führen. Die Kunden haben hohe Anforderungen an Preis, Geschwindigkeit und Qualität. Gleichzeitig muss man aufpassen, dass gute Mitarbeiter dabei bleiben, dass die Kosten nicht aus dem Ruder laufen und dass man mit der Technik Schritt hält. Der neue Roman "The Phoenix Project" von Gene Kim und Co. zeigt einen Lösungsweg auf. ( There is an English version of this post. )

Jahrhundertwechsel: Burndown-Chart statt Gantt-Diagramm

Gantt-Diagramme sind  schlecht für die Projektplanung (/1/). Was soll denn der brave Projektmanager tun ? Er braucht doch ein Werkzeug zur Planung und Kontrolle der Ergebnisse (/2/). Nicht die Hoffnung verlieren, lieber Projektmanager! Es gibt moderne Instrumente, die gut für Projekte geeignet sind: Burndown-Charts und Produkt-Checklisten.  Heute nehmen wir Burndown-Charts unter die Lupe (in einigen Wochen Produkt-Checklisten).

Eine Checkliste ist weder Plan noch Fragebogen - Wann braucht man welches Dokument? (Mit Beispielen)

Ich bearbeite gerade Fragebögen und andere Dokumente. Fragebögen und Checklisten sind nützlich, um Prozesse zu steuern. Sie helfen beim Aufnehmen von Informationen. Mit ihnen behält man kritische Punkte im Auge. Checklisten sind das Prozessgedächtnis von Teams. Früher habe ich meine wichtigen Dokumente „Checkliste“ genannt. Aber eigentlich waren es auch Pläne und Fragebögen. Ich war stolz auf meine Listen. Leider habe ich sie selbst gar nicht benutzt. Entweder waren sie viel zu lang. Oder mir war gar nicht mehr klar, in welcher konkreten Situation ich das Dokument zu raten ziehen musste. Worauf sollte man achten, wenn man Checklisten erstellt?

Koordination von vielen Teams am Beispiel vom Scaled Agile Framework (SAFe) und Scrum

Wie organisiert man viele Teams, die auf ein gemeinsames Ziel hin arbeiten (z. B. ein neues Produkt erstellen oder ein großes Softwarepaket entwickeln)? Mit dem Scaled Agile Framework legt Dean Leffingwell ein umfassendes Organisationsmodell vor. Es zeigt, wie die Anforderungen großer Unternehmen und die Prinzipen von agilen und Lean-Methoden praktikabel vereint werden können. SAFe macht Vorschläge, wie die verschiedenen Ebenen im Unternehmen (Team, Programm, Portfolio) organisiert werden können. Ziel ist, möglichst schnell aus strategischen Ideen marktfähige Produkte zu machen. Das Modell ist frei im Netz verfügbar. Grund genug, uns damit näher zu beschäftigen.

Das Flughöhenmodell hilft bei der Rollenklärung in Projekten und Prozessen

Im alltäglichen Zusammenspiel verschiedener Abteilungen treten stark verzahnte Prozesse auf, die in kurzer Zeit ein unentwirrbares Knäuel bilden können. Plötzlich weiß kein Beteiligter mehr, in welcher Rolle er mit jemand redet und was eigentlich genau das Thema ist. Das Flughöhenmodell hilft, Klarheit zu schaffen.

5S aus Kaizen für die Dokumentenablage

Gehört es zu Ihren guten Vorsätzen im neuen Jahr, die Papierstapel auf dem Schreibtisch endlich in den Griff zu bekommen? Nerven Sie Suchzeiten auf den Tischen der Kollegen, wenn diese nicht am Platz sind? Dann versuchen Sie es mit der bewährten 5-S-Methode aus dem Büro-Kaizen, angepasst an die Aufgabe „die Ablage von Dokumenten im Team vereinheitlichen“. Die folgenden Tipps beziehen sich erst einmal nur auf die Büros, die noch viel mit Papier ablegen. Für die Aufgabe „die elektronische Ablage teamfähig machen“ gelten etwas andere Vorgehensweisen.

Gantt-Diagramme sind toll, nur nicht für Projekte

In vielen Projekten werden heute sog. Gantt-Diagramme benutzt, um den Fortschritt von Aktivitäten zu beschreiben. Gantt hatte sich aber etwas anderes dabei gedacht. Sie sind eher als Burn-Down-Charts zu verstehen. Das Teamworkblog hat sich mal die Quellen genauer angesehen.

Was machst Du eigentlich? - Über IT-Stellenbeschreibungen (IT Job Descriptions) im Netz

Bei der grundsätzlichen Abstimmung der Aufgaben im Team können Stellenbeschreibungen (engl. Job descriptions) hilfreich sein. In diesem Beitrag liste ich ein paar Stellen im Netz auf, an denen man solche Beschreibungen finden kann.

OneNote auch an Weihnachten: Teammotivation mittels Weihnachtsplätzchen ;-)

Geht Weihnachten ohne Plätzchen? Kaum. Braucht man OneNote in der Küche? Nicht zwingend, aber manchmal ist es durchaus nützlich: ein vergnügter Blick in Sigrids Backstube und nicht ganz ernst gemeinte Spekulationen.

E-Mails müssen DOCH abgelegt werden

Im Netz tauchten in letzter Zeit Beiträge auf, die sich gegen das Ablegen von E-Mails aussprechen. Wenn man nur den individuellen Umgang mit elektronischen Nachrichten betrachtet, ist das auch in Ordnung. Aber E-Mails lösen Prozesse aus und steuern Vorgänge. Teams müssen diese Vorgänge bearbeiten und abschließen. Wenn E-Mails in persönlichen Postfächern verwaltet werden, erhöht sich der Koordinationsaufwand. Deswegen folgt hier mein Plädoyer für das Ablegen von E-Mails in einer gemeinsamen Ablage.

Noch einmal E-Mail-Flut und was Teams dagegen tun können (Teil 2)

Wohin mit den E-Mails? Unlängst habe ich mich mit Kollegen über die Ablage von Dokumenten in der Firma unterhalten. Die Diskussion lief eigentlich ganz gut, bis ich sagte: "E-Mails gehören in die (gleiche) Ablage, wie alle anderen Dokumente auch." Der Rest der Runde ließ sich so zusammenfassen: "Wer meint, dass E-Mails in die Ablage gehören, verkennt die Situation. Wenn man die vielen E-Mails (auch noch) ablegen muss, kommt man gar nicht mehr zur eigentlichen Arbeit." In Teil 1 habe ich vorgerechnet, dass die Dokumentensuche per E-Mail zu viele Nachrichten erzeugt (/1/). In diesem Teil zeige ich, dass E-Mails auch nicht der beste Weg sind, um Aufgaben zu verteilen.

Noch einmal E-Mail-Flut und was Teams dagegen tun können (Teil 1)

Wohin mit den E-Mails? Unlängst habe ich mich mit Kollegen über die Ablage von Dokumenten in der Firma unterhalten. Die Diskussion lief eigentlich ganz gut, bis ich sagte: "E-Mails gehören in die (gleiche) Ablage, wie alle anderen Dokumente auch." /3/ Der Rest der Runde ließ sich so zusammenfassen: "Wer meint, dass E-Mails in die Ablage gehören, verkennt die Situation. Wenn man die vielen E-Mails (auch noch) ablegen muss, kommt man gar nicht mehr zur eigentlichen Arbeit." Was ist denn nun ein sinnvoller Umgang mit E-Mails? Hier sind meine Ideen.

E-Mail-Flut eingrenzen (mit Regeln im Team und gemeinsamer Ablage)

Viele Teams organisieren ihre Zusammenarbeit über E-Mails. Auf den ersten Blick scheint dies keine schlechte Idee zu sein. Allerdings steigt die Zahl der E-Mails schnell an und stresst uns. Wir verlieren den Überblick. In drei Artikeln (siehe Teil 1 , Teil 2 und Teil 3 ) habe ich ein Beispiel für eine gemeinsame Ablage vorgestellt. Wie haben wir es geschafft die Anzahl der E-Mails zu reduzieren? Hier folgt die Zusammenfassung.

Zusammenarbeit über Datei-Ordner flexibel koordinieren - Ablage im Team für Vertriebsprojekte (Teil 3)

In dieser Artikelserie zeige ich an einem Beispiel, wie eine Ablage für ein Team aussieht, das Angebote erstellt oder Ausschreibungen beantwortet. In Teil 1 geht es um darum, wie man Vorgänge nach Prozessen sortiert. Teil 2 zeigt, wie ein Vorgangsordner untergliedert wird. Wie man mit Hilfe der Ablage die Kontrolle über Aufgaben behält, ist Inhalt dieses Beitrags.

Veranstaltungshinweis: Internationaler Kongress „Neue Formen der Lehre und des Lernens“ an der HTW in Saarbrücken

Lernen und Ausbildung ist den Autoren des Teamworkblogs ein wichtiges Anliegen. Deshalb haben James und ich gern die Einladung angenommen, auf einem Kongress in Saarbrücken eine Session zu moderieren. Die HTW veranstaltet am 22./23.11.2012 einen Kongress zum Thema „Neue Formen der Lehre und des Lernens“ . Dabei sind Experten aus Deutschland, Finnland, Frankreich, Österreich, Schweiz, Tschechien und den Vereinigten Staaten. Der Kongress ist auch für Unternehmen interessant.

Wie Synonyme uns das Leben schwer machen - Über Kategorien und Co. bei Microsoft Office

"Warum schaffe ich es im Internet in einer riesigen Datenmenge das Richtige zu finden, und in unserem Teamlaufwerk gelingt das nicht?" Nun ja, vielleicht haben Sie im Team noch nie über Metadaten gesprochen!  Sie heißen Kategorien, Schlüsselwörter, Tags, Markierungen, oder Stichwörter. Gemeint sind beschreibende Begriffe, die das Zuordnen und Finden von Dokumenten aller Art verbessern sollen. Die Standard-Bürosoftware bietet zwar in mancherlei Form die Möglichkeit des Erfassens solcher Beschreibungen, sieht sich aber überfordert in der Aufgabe, dies einheitlich zu benennen.

Teamworkblog-Bürolabor: Ein Excel-Tool zum Aufräumen der Festplatte

Dass Speichermedien immer preiswerter werden, ist nur teilweise ein Segen. Die Kehrseite der Medaille: Die elektronischen Dokumentenberge wachsen, die Server quellen über. Es gibt aber auch keine einfache Methode, die Team-Festplatte einmal aufzuräumen. Teamworkblog schlägt eine Abhilfe vor.

Zusammenarbeit über Datei-Ordner flexibel koordinieren - Ablage im Team für Vertriebsprojekte (Teil 2)

In dieser Artikelserie zeige ich an einem Beispiel, wie eine Ablage für ein Team aussieht, das Angebote erstellt oder Ausschreibungen beantwortet. In Teil 1 wurde dargestellt, dass das Verhandeln von Angeboten und das Erstellen der Dokumente unterschiedliche Prozesse sind /1/. Deswegen gibt es auch eigene Ordner dafür. In diesem Beitrag stelle ich vor, was ich in meinem Verhandlungsordner ablege.

Zusammenarbeit über Datei-Ordner flexibel koordinieren - Ablage im Team für Vertriebsprojekte

Als Berater werden wir öfter gebeten, Prozesse zu definieren, Abläufe zu dokumentieren und Tools zu suchen, damit ein Team besser arbeiten kann. Viele Teams übersehen oft, dass sie selbst ein mächtiges, universelles Werkzeug in der Hand haben: die elektronische Ablage. Damit kann man flexibel die Zusammenarbeit organisieren. Wie solch eine Ablage für ein Team aussehen kann, das Ausschreibungen beantwortet, zeige ich in diesem Beitrag.

Eine positive Erwartung erhöht unseren Dopaminspiegel

In meinem letzten Post habe ich die Bedeutung der eigenen Erwartungshaltung hervor gehoben. Wolf Steinbrecher kommentierte , dass statt einer passiven Erwartung eine proaktive Haltung erfolgsversprechender sei (/1/). In diesem Beitrag zeige ich mit David Rocks "Brain at Work" (/2/) den wissenschaftlichen Hintergrund, warum unser Gehirn leistungsfähiger ist, wenn wir uns konkret das Ergebnis unserer Arbeit vorstellen.

Das Office-Handbuch mit OneNote

Das passiert mir nicht mehr, denkt Axel Huber nach dem Urlaub seines Kollegen. Viel Nervenkraft blieb auf der Strecke beim Suchen nach der praktischen Checkliste, die der Kollege immer für die Reisekostenabrechnung hat, nach der PowerPoint Vorlage mit dem neu gestalteten Logo und manchen Dokumenten mehr, die eigentlich alle brauchen, aber die jeder "irgendwo" gespeichert hat. Man sollte das alles an einem zentralen Platz zusammenfassen - denkt sich Axel. Aber wie und wo? Viel Arbeit soll es ja nicht machen ...