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Posts mit dem Label "Organisatorisches Lernen" werden angezeigt.

Ab in den Blue Room! Ein Plädoyer für regelmäßige Nachbesprechungen

Neulich hörte ich NATO-General a.D. Erhard Bühler im (sehr hörenswerten) Podcast „ Was tun, Herr General? “ sagen, dass Nachbesprechungen der wichtigste Teil von Übungen und Einsätzen seien. Denn sie erst bringen den Erkenntnisgewinn und den Lerneffekt, den man erreichen möchte. Genau!, dachte ich: Leute, ab in den Blue Room!

Bei Scrum geht es um das Schließen von Wissenslücken

Menschen, die sich neu mit Scrum beschäftigen, kommen manchmal zu dem Schluss, dass es sich bei Scrum (nur) um eine agile Variante von Projektmanagement handelt. Statt Projektplan habe man nun ein Product Backlog. Der Projektleiter plane nicht mehr allein, sondern mache dies regelmäßig im Team. Doch hier übersehen wir etwas. Bei Scrum geht es um das Schließen von Wissenslücken.

Wer liest, hat mehr vom Buch #11: Gewohnheiten

Welche Bücher waren oder sind für mich und für meine Arbeit hilfreich, prägend und wichtig? Für mich sind das natürlich Bücher darüber, wann und warum sich Menschen wie verhalten. Vor allem, um zufrieden und erfolgreich zu sein. Heute soll es um einen sehr wichtigen Detailbereich gehen: Gewohnheiten.* /1/2/

Scrum ist ein Lernsystem

Scrum-Experten betonen, dass Scrum "nur" ein Arbeitsrahmen sei, keine Methode. Ich finde das immer schwierig zu vermitteln. Aber jetzt bin ich über eine Anmerkung gestolpert, mit der ich das schön erklären kann.

Zur Erinnerung: Gemeinsame Unternehmungen werden nur gemeinsam gut

Menschen tun sich z.B. in Firmen, Teams oder Vereinen zusammen, weil sie gemeinsam mehr erreichen können als alleine: "Gemeinsam sind wir stark!" Aber warum ist das eigentlich so?