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Posts mit dem Label "Thema/Teamwork" werden angezeigt.

Neuer Scrum Master? Mit drei einfachen Fragen sofort wirksamer werden (drei praktische Linsen)

Es gibt eine Vielzahl von Linsen, durch die Scrum Master:innen und Agile Coaches auf die Arbeit eines Teams schauen können. Man muss sich aber auch mit ihnen beschäftigen, um gut zu sehen. Gibt es vielleicht Linsen, die neue Scrum Master:innen schnell benutzen und lernen können? Ja, die gibt es und sie haben ihre Nützlichkeit 1,7 Mio. mal bewiesen. Aber fast kein Scrum Master kennt sie.

Wer Schulungen für IT-Systeme streicht, zahlt doppelt

Das Projektteam hat kein Geld oder keine Zeit, um die Anwender:innen auf das neue IT-System zu schulen. Ist es eine gute Idee, Anwender NICHT zu schulen?

Gute Teamleitung ist eine Frage der Struktur, nicht der Psychologie

Es scheint vielen ein Rätsel zu sein, wie man Teams gut führt. Viele Ausbildungen und Bücher kümmern sich vor allem um die Psychologie und Eigenschaften der Leitungspersonen oder der Teammitglieder. Wir sehen das anders.

Teamleitung konkret von Jan Fischbach und Alisa Stolze

Manchmal habe ich das Gefühl, dass alle gute Ideen für Organisationsentwicklung schon längst existieren. Das stetige Karussell von neuen Methoden und Büchern bringen uns neue Buzzwords bei. Wir lernen sie brav, um relevant zu bleiben. Die Herausforderungen für Organisationen und ihre Mitglieder bleiben jedoch gleich und auch häufig gleich ungelöst. Mit Teamleitung konkret: 20 einfache Gewohnheiten und Praktiken für den Teamerfolg haben Jan Fischbach und Alisa Stolze doch einen genialer Ansatz gefunden, effektiv an den Kern der von Teams begegneten Probleme zu arbeiten, jedoch ohne neue Methode und ganz ohne Buzzwords./1/

Die unsichtbaren Warteschlangen

Wie können Teamleiter oder Managerinnen die Produktivität ihrer Teams verbessern? Wenn zu wenig fertig wird, liegt es selten an den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Arbeit ist oft schlecht organisiert. Es werden zu viele Dinge gleichzeitig erwartet, gerade im Bereich der Dienstleistungen und Wissenarbeit. In diesem Artikel gehe ich den Hintergründen nach, erkläre die wichtigen Konzepte und dann schauen wir auf Lösungen.

Die richtige Ebene für eine Aufgabe finden

In Teams gibt es viel zu tun. Es ist gar nicht so einfach, die Warteschlangen mit den verschiedenen Aufgaben zu verwalten. Viele Teammitglieder tun sich damit schwer, ihre Aufgaben auf einer sinnvollen Ebene zu bündeln. So stehen dann Dauerbrenner, Projekte und einzelne Aufgaben in einem Board. Das wird unübersichtlich und erhöht die Bürokratie. Vielleicht hilft die folgende Analogie, die richtige Ebene für eine Aufgabe zu finden. Eine Analogie mit Serien Die Produktion von Serien ist eine schöne Analogie für die Vielzahl von Aufgaben, die Teams zu erledigen haben. Der Vergleich hilft uns, die Verantwortung und die Aufgaben besser zu verwalten. Wir unterscheiden folgende Ebenen: Studio/Produktionsgesellschaft: Diese Firma verdient mit Serien ihr Geld. Die Studiobosse entscheiden, für Serien sie ihr Geld ausgeben. Es kann sein, dass die Gesellschafter bestimmte Serien erwarten oder vorschreiben. Sie geben neue Serien und Staffeln frei. Franchise, Serie: Eine Showrunnerin oder ein Showru...

Remote Energizer – Noch mehr Schwung für deine Online-Meetings (Teil 2)

Meetings, bei denen alle abschalten? Muss nicht sein. In Teil 2 meiner Remote-Energizer-Serie zeige ich Übungen, die Online-Teams in Bewegung bringen, Kreativität freisetzen und Vertrauen stärken – ganz ohne Präsenzraum.

Wie beschreibt man einen Workshop für eine Konferenz?

Konferenzen bieten immer ein gutes Forum, um sein Wissen und seine Erfahrungen zu teilen. Was für die Vortragenden selbstverständlich scheint, ist für die Besucher:innen oft unverständlich. Wie können Vortragende ihren Workshop in 2-3 Sätzen beschreiben, damit die Besucher:innen schnell einschätzen können, er sich für sie lohnt?

Der Softwareeisberg, die Softwarepyramide - Wie sprechen wir über neue Software?

Software ist aus den Geschäftsprozessen vieler Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Sie verwaltet Kunden- und Produktdaten. Sie automatisiert Abläufe und verhindert Fehler. Aber Software veraltet. Was machen wir, wenn wir Unternehmenssoftware erneuern müssen? Von den ersten Konzepten bis zum ersten Release ist es ein weiter Weg, mit vielen Entscheidungen. Wie sprechen wir über diese Entscheidungen?

Leisten! Leisten? Leisten!

Warum opfern wir so viel für den Job, selbst wenn es uns nicht wirklich weiterbringt? Ein paar blasphemische Gedanken zu einem für uns überlebenswichtigen Thema. 

Als Team innehalten für ein neues Jahr

Es ist eine schöne Tradition, den Jahreswechsel für das persönliche Innehalten zu nutzen. Als einzelne Person blickt man zurück, reflektiert und wünscht sich etwas für das neue Jahr. Einige Menschen nehmen sich etwas für das neue Jahr vor. Aber geht es auch auf der Ebene eines Teams?

Remote Energizer – Frische Energie für Online-Meetings (Teil 1)

Remote Meetings können anstrengend sein – müde Augen, sinkende Konzentration und ein angespanntes Team. Aber keine Sorge: Mit den richtigen Energizern bringst du Schwung und Motivation in jede Online-Session! In diesem ersten Teil zeige ich dir vier Übungen, die schnell für gute Laune sorgen und deinen Meetings neuen Schwung verleihen.

5 Gründe, warum wir jetzt über die Zukunft nachdenken sollten

Wer hätte im Jahr 2019 gedacht, dass so viele Menschen heute im Home-Office arbeiten können und dass die Firma trotzdem funktioniert? Wer hätte damals gedacht, dass wir heute wie selbstverständlich KI-Werkzeuge nutzen können? Ich will mich nicht der Aussage anschließen, dass sich die Welt immer schneller dreht. Es ist egal, wie schnell sie sich dreht, weil es sich immer lohnt, über die Zukunft nachzudenken. Und das muss nicht kompliziert sein.

Zu viel zu tun? Planen Sie Ihre ideale Woche

Wir hören immer wieder, dass Teams zu viel zu tun haben. Aber woher wissen wir eigentlich, was zu viel genau bedeutet? Hier ist ein ungewöhnlicher Tipp: Treffen Sie Annahmen über eine gute Menge. Planen Sie eine ideale Woche.

Checkliste: Ein Fachbuch mit vielen Autor:innen schreiben (Learnings aus 3 Jahren)

Was gibt es zu beachten, wenn viele Menschen gemeinsam ein Buch schreiben? Ein Fachbuch mit 20 Autor:innen zu koordinieren, ist eine Mammutaufgabe. Was ist wichtiger: das Team oder die Technik? Wir geben einen Einblick in unsere Arbeit für das Buch „Agile Verwaltung 2024“.

Wie halten wir die Regeln für die gemeinsame Ablage fest? Wozu dient ein Ablageknigge?

Beim Aufbau einer neuen, gemeinsamen Ablage empfehlen wir zwei Dokumente: den Akten- oder Ordnerplan und einen Ablageknigge. Im Aktenplan werden die Ablageorte und die Struktur beschrieben. Alle anderen Regeln gehören in den Ablageknigge. Aber was für Regeln brauchen wir eigentlich?

Abkürzungen für Dokumente und E-Mails

Papierdokumente brauchen keine Namen, um sie ablegen zu können. Elektronische Dokumente schon. Hier sind Vorschläge für ein paar Abkürzungen.

Übung zum Erstellen einer Vision

Ich habe zwar viele Ideen. Aber mir macht es selten Spaß, eine Vision zu entwickeln. Deswegen haben wir eine Übung entwickelt, in der Gruppen in einer Stunde zu einer ersten Vision kommen. Allerdings geben wir dafür einen engen inhaltlichen und zeitlichen Rahmen vor. Das klappt überraschend gut.

Ein Glossar für die prozessorientierte Ablage

Eine gemeinsame Ablage spart Zeit und Nerven. Sie hilft den Beteiligten, Vorgänge schneller abzuschließen. Alle Dokumente sind verfügbar und aktuell. Wir empfehlen eine Ablage, die nach Prozessen und Vorgängen sortiert ist. In diesem Beitrag stellen wir die wichtigen Begriffe vor.

Leben in Widersprüchen: Paradoxien produktiv bearbeiten und Teams stärken

In meiner Arbeit als Agile Coach sehe ich mich regelmäßig mit Widersprüchen konfrontiert: Autonomie vs. Alignment, Kontrolle vs. Vertrauen, Offenheit vs. Vertraulichkeit. Ich dachte, lange Zeit, ich müsste diese Widersprüche im Team auflösen. Mittlerweile glaube ich, dass es nicht darum geht, gegen diese Paradoxien zu arbeiten, sondern sie produktiv zu nutzen. Seitdem gehe ich entspannter und spielerischer mit Widersprüchen um – und ebenso meine Teams. Aber fangen wir beim Anfang an.