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Posts mit dem Label "Leadership" werden angezeigt.

Warum du als Führungskraft die ersten 90 Tage nicht dem Zufall überlassen solltest (und schlechtes Onboarding dich mehr kostet, als du denkst)

Der erste Arbeitstag ist meistens gut organisiert: Laptop, Zugänge, ein freundliches Willkommen. Die Wochen danach entscheiden aber, ob jemand bleibt – und genau da lassen die meisten Unternehmen ihre neuen Mitarbeitenden allein. Ich erinnere mich an eine erfahrene SAP-Beraterin, die in ein großes Transformationsprojekt eingestiegen ist. Fachlich absolut top, hoch motiviert, mit besten Referenzen. In der ersten Woche bekam sie einen Laptop, einen Zugang zum Wiki und den Satz: „Schau dich einfach mal ein bisschen um, du findest dich schon zurecht." Niemand hatte Zeit, ihr die Systemlandschaft zu erklären. Niemand stellte sie den Stakeholdern vor, mit denen sie ab Woche zwei zusammenarbeiten sollte. Nach zehn Wochen kündigte sie noch in der Probezeit. Ihre Begründung im Abschlussgespräch: „Ich hatte nie das Gefühl, gebraucht oder eingebunden zu sein. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob ich hier überhaupt richtig bin." Das Traurige daran: Sie war fachlich genau richtig. Ver...

Die Sache mit den "faulen" Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: Exekutive Dysfunktion

Neurodivergente Menschen verarbeiten Information anders als die meisten anderen Menschen. Das wirkt sich natürlich auch auf das Arbeitsleben aus. Als "Normalo" findet man immer wieder Themen, von denen man noch nie gehört hat und die im Nachhinein als Erklärung für beobachtetes, damals unverstandenes Verhalten anderer dienen könnten. Sie könnten aber auch, sofern sie bekannt sind, dazu beitragen, dass Teamwork und sogar das gesamte soziale Leben in Zukunft noch besser gelingen.

Hard Calls – Worum es geht, warum ich das mache und ob die Welt wirklich noch einen Podcast braucht

Kurze Antwort auf die letzte Frage: Nein. Es gibt bereits tausende davon. Zu Führung, Business, Investment und auch Entrepreneurship. Viele davon gut. Manche sogar sehr gut. Und trotzdem habe ich einen gestartet. Mein Hard Call - Meine erste Gründung Ich hatte zwei Mitgründer. Wir hatten Pläne, Gespräche, eine gemeinsame Vision. Wir hatten ein erstes großes Projekt. Monatelang haben wir das vorbereitet. Und dann, kurz vor Beginn, starb der Auftraggeber an Corona. Und damit auch der Auftrag. Viel Geld und Herzblut – einfach weg. Meine Mitgründer wollten dann nicht mehr weitermachen und stattdessen aus der GmbH raus. Für sie einfach, da sie noch angestellt waren. Diesen "easy way out" gab es für mich nicht. Ich hatte bereits gekündigt und war voll committet. In diesem Moment hatte ich zwei Optionen. Zurück in die Anstellung. Oder allein weitermachen. Und genau das habe ich gemacht. Ich habe gedacht: „Und jetzt erst recht“.  Ich habe in diesem Moment verstanden, was ein Hard Cal...

Warum du als Führungskraft klügere Mitarbeiter einstellen solltest (und Mikromanagement dein größter Fehler ist)

Es ist einer der am häufigsten zitierten Führungsratschläge: Umgib dich mit Menschen, die klüger sind als du. Und einer der am seltensten wirklich befolgten. Warum? Weil er sich leichter sagt, als er sich anfühlt.

Tooling #2: The Good Old Happiness Index

What are the most important tools for my work? This time: The good old Happiness Index.

Tooling #4: Die gute alte Augenhöhe

Manchmal werde ich gefragt, was für meine Arbeit die wichtigsten Tools und Herangehensweisen sind. Ein paar habe ich die letzten Wochen bereits vorgestellt ( hier findest du sie ). Heute geht es um ein weiteres, enorm wichtiges und wirksames Basiswerkzeug: Die gute alte Augenhöhe.

Participation for Dummies: Walk Your Talk. And Talk Your Walk.

Projects only work when people are involved. How do you get them to participate? Be easy to follow. Very simple, isn't it?

Mitmachen leichtgemacht: Walk your talk. Und talk your walk.

Projekte funktionieren nur, wenn Menschen mitmachen. Wie bekommt man sie dazu? Be easy to follow. Ganz einfach. Oder?