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Posts mit dem Label "Kontinuierlicher Verbesserungsprozess" werden angezeigt.

Nachschau zum Lean Coffee-Spezial "Teamleitung ist einfach"

Zu manchen Berufsrollen gibt es Mythen, die immer wieder auftauchen und damit das Bild dieser Rollen in der übrigen Welt prägen, so z. B., welche bedeutsamen Anforderungen Führungsaufgaben mit sich bringen. Bei unserem Lean Coffee-Spezial am 3. Juni hatten wir einen zu Gast, der es wissen muss: Durch spielerische Wissensvermittlung reduziert Jan Fischbach Änderungswiderstände in Unternehmen. Er arbeitet als Trainer und Berater für Scrum Events (HLSC GmbH) und berät Firmen in der Privatwirtschaft sowie die öffentliche Verwaltung. Seit 2013 ist er zudem einer der Geschäftsführer der Common Sense Team GmbH. Wie verblüffend einfach Teamleitung wirklich ist, das beschreibt Jan in unserem Lean Coffee-Spezial.

Combining Metaskills & Radical Candor for meaningful relationships

Before my summer break, I was very lucky to co-train with Bob Galen (/1/) in two leadership trainings. To be honest: Co-training is probably the wrong verb. A better word would be: co-relished. Besides his years, decades (centuries, millenniums?) of experience with leadership responsibilities, Bob is strong in creating - and I’m not exaggerating - an atmosphere, that I rarely witness in workshops. For those of you who want to learn how to create psychological safety (/2/) in workshops or within your teams or in your organization, please take the chance to book a training with him.  (/1/) I hope, I can take a leaf out of his book in the future and in this blog post I’d like to describe two concepts, I’ll steal from him. And share them with you. They work great together. One concept is fairly known, „Radical Candor“ by Kim Scott, the other one, „Metaskill“ by Amy Mindell, is maybe new to you.

Pragmatisch oder nur “Quick and Dirty”?

“Wir müssen aber pragmatisch vorgehen”, drängt der Kollege. Hm… Im Wörterbuch finde ich für “pragmatisch” in etwa: sachbezogenes, praktisches Handeln. Klingt gut. Leider zeigt sich in meinen Erfahrungen, dass pragmatisch für viele doch eher “quick and dirty” bedeutet. Es soll schnell fertig werden. Aber auf welche oder wessen Kosten? Wo ist die Grenze? Warum steht “praktisch” im Konflikt mit einem langfristigen “Nützlich”? Muss das sein?