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Posts

Erfolgsgeheimnisse 5: Wir dürfen. Das ist ja wohl... das LETZTE!

... und zwar das Letzte, was Ihr in diesem Jahr hier zu lesen bekommt. Kurz vor dem Jahreswechsel möchte ich mich mit diesem Post im Namen aller Teamworkblogger für Eure interessierte Treue bedanken, die uns auch dieses Jahr wieder gefreut hat und uns fürs kommende Jahr sehr motiviert. Vielen Dank! Wir wünschen Euch herzlich ein gutes und zufriedenes 2016! Warum? Weil wir so frei sind.

Veränderungen: Neues wagen! Aber wie? (Teil 1)

Bei Ihnen steht Neues an? Ein Jobwechsel, ein neues Projekt, eine Umstrukturierung? Manchmal stoßen wir derlei Veränderungen selbst an, oft genug werden wir damit aber einfach konfrontiert. Ob selbst ausgesucht oder nicht, immer stellt sich die Frage: Was tun? Wie kann man Veränderungen maximal gut und erfolgreich bestreiten?

Lichtet den Nebel der Technologie: Worum es bei User Engagement im Journalismus wirklich geht

Drüben beim Nieman Journalism Lab ist es Tradition, dass Medienschaffende am Jahresende Prognosen für das neue Jahr abgeben. Die Beiträge sind immer sehr interessant und weisen eine große inhaltliche und technologische Breite auf. Von unserem Blog aus möchte ich ebenfalls einen Beitrag leisten, weil ich den Eindruck habe, dass manchmal das Wesentliche übersehen wird.

Müssen Führungskräfte für ihre Mitarbeiter denken?

Welche Aufgaben haben Führungskräfte? Da es keine akzeptierten Standards gibt, macht sich jede Führungskraft eine eigene Vision von guter Führung bzw. von gutem Management. Oft ist aber "gut gemeint" sogar das Gegenteil von gut.

Projekt Agile Verwaltung (Teil 3): Ein Manifest, ein Projekt, eine Einladung

Am vergangenen Freitag und gestern war ich auf die Initiative von Thomas Michl, Herausgeber von Tom's Gedankenblog, eingegangen, sich Gedanken über eine Agilisierung der öffentlichen Verwaltung zu machen. /1/ Heute füge ich ein paar Überlegungen an, wie ein solches Projekt aussehen könnte. Und am Ende steht eine Einladung an alle, die sich für das Thema interessieren.

Projekt Agile Verwaltung (Teil 1): Gibt es dafür einen Bedarf?

Thomas Michl, der Herausgeber von " Tom’s Gedankenblog ", hat die Idee publiziert: Wie wäre es, wenn mir mal eben die öffentliche Verwaltung agilisieren würden? /1/ Wir halten den Vorschlag von Tom grundsätzlich für eine gute Idee. Deshalb beteiligen wir vom Teamworkblog uns gerne an der Diskussion. Einige von uns haben selbst eine Lebensschleife in der öffentlichen Verwaltung gedreht. Aus dieser Zeit haben sich noch einige Ideen in unseren Köpfen eingenistet, die wir gerne wieder aus ihren Nischen herausholen möchten.

Word: Sicherheit für große Dokumente, Kommentare und Dokumentvergleich

Im letzten Artikel habe ich die Überarbeitungsfunktion vorgestellt. Manche Menschen sind misstrauischer als andere. Gegenüber ihrer Mitmenschen oder auch gegenüber der Technik - dieses Misstrauen ist manchmal auch angebracht. Hier stelle ich Ihnen Funktionen vor, wie Sie Ihr Dokument schützen und nach getaner Arbeit auch von allen internen Informationen befreien können. Außerdem zeige ich Ihnen noch zwei sehr nützliche Funktionen: den Dokumentvergleich und die Kommentare .

Ihr Körper braucht viel Luft.

Ich beobachte jede Woche, wie sich Kollegen, die Meetings oder Trainings moderieren oder Gespräche mit Kunden führen, selbst in Stresssituationen bringen, weil es Ihnen schwer fällt, einen klaren Eindruck zu vermitteln. Sie sind unsicher. Ihr Hals verspannt sich. Ihr Kehlkopf strengt sich an. Die Zuhörer, deren Kehlköpfe die Bewegungen des Sprechers mitmachen, sind dann auch angestrengt. Obwohl die Ideen der Kollegen an sich überzeugend sind, vermittelt sich bei ihren Zuhörern hauptsächlich eins: Stress. Diese Übung ist für Euch, meine lieben Kollegen (/1/). Wenn Sie mitmachen und Ihren Stress reduzieren möchten, sich fokussieren oder Souveränität ausstrahlen möchten, machen Sie mit.

In diesem Augenblick - En ce moment - At this moment

In diesem Augenblick ist für Dich der Abzug, der Schalthebel zum Greifen näher. Unsere Hände sind nicht weit. In diesem Augenblick ist die Stimme in Deinem Kopf lauter: „Meine Sorgen, meine Sorgen, meine Sorgen“. Wir sind nicht leise: „Gemeinsamkeit, Gemeinsamkeit, Gemeinsamkeit.“ In diesem Augenblick siehst Du hier Verachtung und Gleichgültigkeit. Unsere Zeichen des Mitfühlens sind nicht verborgen. Bald fragst Du Dich: „Warum habe ich das getan?“ Jetzt fragen wir uns: „Was können wir tun?“ Öffne Dein Herz und Deine Sinne. Bitte. Dann sind wir vereint. En ce moment, la gâchette, la détente sont promptes à être saisies. Nos mains ne sont pas loin. En ce moment, la voix dans ta tête raisonne plus fort : "tant de tourments, tant de chagrins, tant de peurs". Nous ne sommes pourtant pas coi : "rassemblement, rassemblement, rassemblement". En ce moment, tu vois la haine et l'indifférence. Notre compassion est manifeste. Bientôt tu te demanderas: ...

Teamarbeit an großen Word-Dokumenten

Selbst bin ich am meisten überrascht: in letzter Zeit berate ich viele sehr eingespielte Teams. Immer wieder versuche ich Prozesse zu implementieren, die das gegenseitige Zuschicken von E-Mail-Anhängen überflüssig macht. "Dokumente zur Überarbeitung" sind hier der meist genannte Grund. Jan hat mal vorgerechnet, warum es das so sehr zu vermeiden gilt /1/. Was mich überrascht hat? Dass so viele - sehr erfahrene und technik-affine Menschen die Überarbeitungs-Funktion in Word nicht kennen oder ihr nicht trauen. Also kommt hier eine kurze Einführung:

Scrum für Infrastrukturprojekte?

Am 03.11.2015 fand in Köln die 3. Fachtagung "Eisenbahn-Infrastrukturmaßnahmen in NRW" statt. Ich hatte Ehre, etwas über Scrum erzählen zu dürfen. In diesem Beitrag gibt es den Vortragstext.

Brauchen wir Statusberichte? Und wenn ja, wie viele?

Viele Auftraggeber und Führungskräfte bestehen auf einem regelmäßigen Bericht zum Bearbeitungstand der Aufgaben. Ich stehe bestimmten Statusberichten kritisch gegenüber und halte sie für Verschwendung.

Erfolgsgeheimnisse 4: Die richtigen Dinge richtig tun

Wer nach gutem „Zeit- und Selbstmanagement“ fragt, sucht Wege zum Erfolg. Hierzu gibt es ein paar Dinge zu sagen. Der vierte Teil der kleinen Serie.

Business Cases von IT-Projekten: Was bedeutet “Wert”? (Teil 2)

Damit ist gemeint: Jedes IT-Projekt muss einen Wert liefern, aus dem heraus es sich rechtfertigt. Aber was verstehen wir unter dem Begriff „Wert“? Und kann man diesen Wert immer messen? Vorgestern bin ich dieser Frage anhand von X-Unternehmen nachgegangen – also traditionellen, gewinnorientierten Unternehmen. Heute will ich auf Y-Unternehmen eingehen. Dabei stoßen wir auf die Frage, ob es sich beim „Wert“ immer um Geld handeln muss.

Business Cases von IT-Projekten: Was bedeutet “Wert”?

„IT-Projekte werden nicht genehmigt, sondern finanziert“, ist eine unserer Kernaussagen. Im Teamworkblog haben wir schon öfter darüber geschrieben. /1/ Damit ist gemeint: Jedes IT-Projekt muss einen Wert liefern, aus dem heraus es sich rechtfertigt. Aber was verstehen wir unter dem Begriff „Wert“? Handelt es sich immer um Geld, oder kann es auch etwas anderes sein? Und kann man Wert immer messen?

Die Profi-Tools im Windows-Explorer

Haben Sie bei der Urlaubsvertretung sich manches Mal geärgert, wenn Sie Dateien gesucht haben, die ein Teammitglied abgelegt hat? Die Suche im Explorer funktioniert tadellos, aber manchmal sollte man den Suchbegriff noch ein bisschen genauer fassen können. Z.B. mit UND oder ODER oder NICHT... Das geht so einfach, dann man von alleine kaum drauf kommt:

Wir brauchen keine Stufenpläne - Bericht vom #NOE15

In den Niederlanden gibt es eine lebendige Szene für das Thema "Selbstorganisierte Arbeit". Am 8. Oktober fand in Den Haag zum dritten Mal die Konferenz "Het grote nieuw organiseren event" (das große Neu-Organisieren-Event, Hashtag #NOE15 ) statt. Nachdem ich einige Bücher und Blogs von den niederländischen Kollegen gelesen hatte, wollte ich mir das mal selbst ansehen.

Software-Projekte sind Lernprojekte (Teil 2) - Über exponentielles Lernen

„Schluss mit dem vielen theoretischen Schwätzen! Jetzt die Ärmel hockrempeln und loslegen!“, ist das Motto mancher Projektverantwortlicher zu Projektbeginn. Nichts macht Projekte so langsam wie diese Parole. Will man Projekte beschleunigen, muss man am Anfang lang genug an der Begriffsklärung arbeiten. Der Aufwand wird später im Projektverlauf um ein Vielfaches zurückerstattet.

Software-Projekte sind Lernprojekte (Teil 1)

„Schluss mit dem vielen theoretischen Schwätzen! Jetzt die Ärmel hochkrempeln und loslegen!“, ist das Motto mancher Projektverantwortlicher zu Projektbeginn. Nichts macht Projekte so langsam wie diese Parole. Will man Projekte beschleunigen, muss man am Anfang lang genug an der Begriffsklärung arbeiten. Der Aufwand wird später im Projektverlauf um ein Vielfaches zurückerstattet.

Zur Erinnerung: Agilität ist mehr als eine Methode

Sie wollen oder sollen agil arbeiten? Sie beginnen mit Scrum zu arbeiten oder versuchen sich in Management Y? Zur Erinnerung: Sie führen nicht nur Methoden ein.