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Word - Warum sollte ich Formatvorlagen benutzen?

Braucht der Mensch Formatvorlagen in Word? Was ist das überhaupt? Tatsächlich arbeiten manche Menschen jahrelang - oder auch Jahzehnte - mit Word, ohne ein einziges Mal eine Formatvorlage zu verwenden. Es fehlt ihnen auch nichts. Das kommt vor. Jedoch nur, wenn diese Menschen nie mehr als dreiseitige Dokumente schreiben wollen und alle Zeit der Welt dazu haben.

Alles eduScrum, oder was?! - eduScrum Deutschland ist 2017 auf Roadshow

Seit Anfang 2017 steigt das Interesse an agilen Lernmethoden in Deutschland spürbar an. eduScrum ist dabei eine von vielen Möglichkeiten, den Unterricht agiler zu gestalten. Um den Nebel ein wenig zu lichten, ist eduScrum Deutschland 2017 auf Roadshow. Das heißt, wir besuchen vermehrt Schulen, Konferenzen oder Scrum-Tische, stehen Rede und Antwort für interessierte Neu-eduScrummer und üben aktiv eduScrum.

Organisatorischer Stress ist geschäftsschädigend. Und Körperverletzung.

Wer absichtlich oder unbewusst zulässt, dass einzelne MitarbeiterInnen, Teams, Abteilungen oder gar die gesamte Unternehmung gestresst sind, geht ein großes Geschäftsrisiko ein. Außerdem dürfte er nah dran sein, Körperverletzung zu begehen.

Ein klares Verständnis von Projektarbeit macht Projekte einfacher

In vielen Fachgebieten gibt es eine Vielzahl von Büchern. Wie findet man das richtige Buch, um sich mit einem Thema vertraut zu machen? Ich denke gern über Projektmanagement in technischen Bereichen nach. Wie findet man also gute Bücher, um den Einstieg in Projektmanagement zu finden?

Klare Ziele, explizite Regeln, Feedback und Freiwilligkeit machen Veränderungsinitiativen einfacher

Veränderungen in Unternehmen werden häufig von oben entschieden und müssen von den Mitarbeitern er- oder getragen werden. Manche retten sich mit der BAW-Methode (/1/), andere retten sich vielleicht im Rückzug, manche machen vielleicht mehr oder weniger mit. Man kann sich einen Wandel aber auch einfacher machen, wenn man die Mitarbeiter vorher fragt und ihre Teilnahme auf eine freiwillige Basis stellt. Das klingt am Anfang vielleicht mühselig, ist aber langfristig schneller.

Der Sinn von Boards (bei Scrum und Kanban)

Ein früher erster Schritt in Richtung agiles Arbeiten ist der Aufbau eines großen Boards, auf dem alle Teammitglieder den aktuellen Arbeitsstand nachvollziehen können. Einige Mitglieder sind aber auch skeptisch. Warum sollte man sich überhaupt die Mühe machen, ein Board zu pflegen? Lohnt sich der Aufwand? Wie kann ich selbst einschätzen, was ein angemessener Aufwand ist?

Outlook-Aufgabenliste: bitte nicht die Aufgaben des ganzen Teams!

Am Tag der Arbeit kommt eine Lösung, nach der ich schon so oft gefragt wurde: Wie schaffe ich es, dass meine Outlook-Aufgabenliste nur meine eigenen Aufgaben anzeigt und nicht auch die E-Mails, die meine Kollegen gekennzeichnet haben oder Aufgaben, die einfach in einem gemeinsamen Postfach stehen?

Leseempfehlungen für Lean Thinking

In den 1990er Jahren gab es wohl eine Lean-Management-Welle, in der offensichtlich einiges schief gelaufen ist. Wenn man heute Mitarbeiter auf das Thema "Lean" anspricht, hört man oft nichts gutes. Es gibt Unternehmen, in denen der Chef unter Gemba-Walk versteht, einmal am Tag durch die Fabrik zu rauschen und alle Mitarbeiter zu beschimpfen, die sich nicht an die Regeln halten. Das ist nicht Lean Thinking. Aber was ist es denn nun? Die folgenden Bücher haben mir geholfen, Lean Thinking besser zu verstehen.

Hilfe, meine Mitarbeiter denken nicht unternehmerisch!

In diesem Beitrag sehen wir uns einen Wunsch von Führungskräften an, der auf den ersten Blick plausibel scheint. Aber wenn man genau hinsieht, merkt man, dass es gerade die Führungskräfte sind, die unternehmerisches Denken erfolgreich verhindern. Und wenn man es weiterdenkt, ist es wirklich das, was Firmen wollen? Ein guter Unternehmer wird nämlich schnell die Firma verlassen und seine eigene gründen.

Agilität durch Open Spaces (Seminar in Stuttgart am 29.05.2017). Pls. RT

Agilität bedeutet, die Leute miteinzubeziehen, die es betrifft. Warum gilt das nicht auch für den Wandel in Richtung Agilität selbst? Dan Mezick macht dies ganz erfolgreich, und zwar mit einer seit langem bekannten Technik.

Praxisbuch Informationsmanagement: unser neues Buch über Ablage, Meetings, Aufgaben und E-Mails

Wir haben nicht zu wenig, sondern zu viele Informationen. Aber unser Umgang mit ihnen orientiert sich immer noch am Mangel. Unser neues Buch stellt einen ganzheitlichen Umgang mit Informationen, Meetings und Todos vor. Und ein bekannter Blogger war so freundlich, ein Vorwort zu schreiben.

eduScrum wird international!

Bunt ist der Mix an Nationalitäten und Backgrounds, die sich Ende Februar 2017 in Alphen aan den Rijn in den Niederlanden treffen, um den Grundstein für die internationale eduScrum "Familie" zu legen. Willy Wijnands, Begründer von eduScrum, hatte zum ersten internationalen eduScrum-Training geladen.

Mein Team will nicht agil sein. Was tun?

Im Gespräch stellen wir öfter mal fest, dass jemand unzufrieden mit der Abarbeitungsdisziplin seines Teams ist. Man hätte doch jetzt einen so tollen agilen Prozess. Wieso machen denn die Teammitglieder nicht richtig mit? Gibt es Übungen oder Tipps, die deutlich machen, dass agiles Arbeiten besser als Mikromanagement ist? Was antwortet man darauf?

Gemeinsam an Dokumenten arbeiten - und was sonst noch neu ist in Word

Hier kommt der nächste Teil meiner kleinen Delta-Reihe zu den Neuerungen in den Office-Anwendungen 2010 - 2013 - 2016. Nach Outlook /1/ und Excel /2/ jetzt Word. Seit ich vermehrt technische Teams begleitet habe, die umfangreiche Dokumentationen in Word erstellen, tue ich das Thema nie wieder als "wenig relevant" ab.

Projekte zur Einführung der E-Akte richtig aufsetzen (Informationen und Seminarangebot). Bitte RT

Ab dem 1. Januar 2020 sind Bundesbehörden und Landesbehörden, die Aufgaben nach Bundesrecht ausführen, zur elektronischen Aktenführung verpflichtet. Natürlich werden dort viele Akten schon elektronisch geführt. Oft sind dies aber Einzel- oder Insellösungen und Art und Umfang der Pflege unterscheiden sich. Da wir wissen, dass Projekte zur Einführung organisationsweiter verpflichtender IT-Systeme 2 Jahre dauert, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, solche Projekte zu starten. Dazu bieten wir ein Seminar (s. u.) an.

Endspurt für die Vorträge für den Scrum Day 2017 (28.02.) Bitte RT

Am 28.02. endet die Einreichungsfrist für die Vorträge zum Scrum Day. Wir suchen noch gute Vorträge. Wenn Ihr Ideen habt, reicht einen guten Vortrag ein oder informiert noch andere.

Macht Agiles Missionieren die Mitarbeiter glücklich?

Agilität scheint in der Arbeitswelt auch außerhalb der IT angekommen zu sein. Es werden agil Autos gebaut (/1/), Kampfflugzeuge (/2/), Rechtsabteilungen arbeiten agil (/3/), es gibt agile Initiativen in der öffentlichen Verwaltung (/4/) und mit eduScrum werden seit 2011 Schüler in den Niederlanden zum selbstorganisierten Lernen erfolgreich ausgebildet. (/5/) Mit Agilität verbindet sich nun bei vielen die Hoffnung, dass sich die Arbeitswelt auch so verändert, dass wir alle besser mit uns selbst umgehen. Alles, was wir moralisch als positiv wahrnehmen, Gleichberechtigung im Team, sinnvolle Arbeit, wertschätzender Umgang, nachhaltige Arbeitszeiten wird mit dem Begriff Agilität verbunden. Ist dieser Anspruch richtig?

Gemeinsam Denken - Time to think, Apollo Root Cause Analyse und Dialogue Mapping im Vergleich

Probleme in der Gruppe zu besprechen ist gar nicht so einfach. Ehe man sich versieht, haben sich die Schützengräben unserer Psyche aufgetan und wir kämpfen nur noch für unsere Argumente. Einfache Moderationstechniken helfen da nicht weiter. Jetzt ist mir auch klar warum.

Aller Anfang ist schwer, auch bei eduScrum. Das Durchhalten lohnt sich um so mehr!

Bei meinem Besuch auf einem eduScrum-Training im November 2016 in Holland hatten wir die Gelegenheit, eduScrum-Schülerinnen und -Schüler zwischen 14 und 17 Jahren zu ihrer Meinung über eduScrum zu befragen. In Klassengruppen auf dem Teppichboden eines langen Flures sitzend, konnten wir uns ausgiebig austauschen. Auffällig ist, dass die Freude an eduScrum mit jedem Übungsjahr deutlich zunimmt.

Agile Werte und Teamkultur: Sind Sie ein Geber oder ein Nehmer?

Es gibt Teams oder auch ganze Organisationen, die sich "Agilität" auf die Fahnen geschrieben haben und auch überall im Munde führen, aber in der Realität hapert es völlig in puncto Selbstorganisation. Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Es gibt vielleicht ein formelles Backlog, aber keine wirkliche Zielklarheit dahinter. Es herrscht kein Geist gegenseitiger Unterstützung, dafür aber informelle Hierarchien. Usw. Sich hier auf die agilen Scrum-Werte (Commitment, Respect usw.) zu berufen, würde nur moralinsauer aufstoßen: es würde keinerlei Wirkung entfalten. Wir müssen also nüchtern konstatieren: Agilität beruht auf Voraussetzungen, die sie selbst nicht schaffen kann. Damit die agilen Ideen in der Realität "greifen", muss offensichtlich vorher eine Basis vorhanden sein. Worin besteht diese Basis? Wie können wir sie begrifflich fassen? Und wie können wir sie schaffen?

Was tun, wenn der Kollege nicht mitzieht?

Was tun, wenn jemand mauert und nicht mitmachen möchte? Wie lassen sich unwillige Kolleginnen oder Kollegen zur Mitarbeit gewinnen?