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Mehr Wert schaffen

Im Wirtschafsleben geht es darum, Mehrwerte zu schaffen. Logisch. Aber warum handeln wir so oft nicht danach?

Spracheinstellungen bei PowerPoint in allen Elementen auf allen Folien ändern - eine Anleitung

Hier kommt ein Tipp aus dem Bereich Microsoft Office. Wenn Sie öfter Präsentationen in verschiedenen Sprachen erstellen, z. B. heute eine in deutscher Sprache und morgen eine in englischer Sprache, kennen Sie sicher dieses Problem: Sie schreiben einen englischen Text und fügen verschiedene Formen mit Text hinzu. Nun ist jeder Text rot unterstrichen, weil es kein deutsches Wort ist. Nun müssen Sie jedes einzelne Wort markieren und ihm die englische Spracheinstellung zuweisen. Bei 10 Folien mit 3-10 Elementen müssen Sie das also 30-100mal tun. Mit dem folgenden Makro und der folgenden Anleitung geht es deutlich schneller.

Was sehen Sie am Himmel? - Neue Erfahrungen ändern unser Sehen

Neue Erfahrungen und neues Wissen verändern unser Sehen. Wir entdecken Unterschiede, wo wir vorher keine sahen. Uns fallen Handlungsmöglichkeiten auf, auf die wir vorher nicht gekommen wären. Wir nehmen kritische Dinge wahr, die uns uns zuvor egal waren. Vor kurzem habe ich sehr schnell gelernt, wie bestimmte Dinge über Aufstieg und Abstieg, über Leben und Tod entscheiden. 

Touchpoint-Unternehmen: Welche Business-Software schafft „Möglichkeitsräume“?

Auf der diesjährigen Buchmesse in Frankfurt a. M. hat Anne M. Schüller mit ihrem Titel „Das Touchpoint-Unternehmen“ /1/ den Preis für das beste Managementbuch des Jahres gewonnen. In ihrem Buch fordert sie mehr „Möglichkeitsräume“ für die Mitarbeiter und eine Abschaffung von „Regelkorsetts“. /2/ Was könnte das z. B. konkret für die Software heißen, die unsere Unternehmen einsetzen? Welche Software unterstützt die Selbstorganisation von Teams? Und welche behindert sie eher?

Das einfachste Ablagesystem - Ablegen (und archivieren) nach Vorgängen

Wolf und ich arbeiten gerade an einem Ablagekompendium, also einer Kurzanleitung zur Ablage im Team. In diesem Beitrag stelle ich vor, warum die vorgangsorientierte Ablage hilft, Überblick zu behalten.

Der fiktive Zeitungsartikel – eine Methode zur Entwicklung von Vision und Strategie

Team sitzt gelangweilt im Strategieworkshop. Tische und Stühle in der bekannt kommunikativen U-Form, Sie wissen schon. Wär’s ein Comic, wäre der Raum von großen „Gähn!“-Blasen erfüllt. So hört man nur das leise Klicken der Smartphones unterm Tisch.

Alles richtig machen! Über Forderung und Leistung

Wir leben in Zeiten konstanter Beanspruchung. Für unseren Tagesablauf gilt dasselbe wie für unser Leben: Durchgetaktet von früh bis spät! Im Kindergarten Fremdsprachen, in der Grundschule Berufsorientierung, minderjährig an die Uni, zügig den Abschluss absolvieren - mit Auslandssemester. Einstieg in den Traumjob, die ersten Sporen verdienen, dann richtig Karriere machen. Nebenbei finden wir unser Lebensglück und gründen eine Familie. Alles richtig gemacht?

Teams sind keine Systeme. Teams suchen sich Trampelpfade.

Als Projektleiter, engagierte Team-Mitglieder und externe Begleiter von Projekten werden wir immer wieder mit dem merkwürdigen Phänomen konfrontiert, dass unsere Vorschläge zur Entwicklung von Organisationen nicht immer gleich auf helle Begeisterung stoßen. Sie stoßen oft auf Widerstand und zähe Hinhaltetaktiken auch bei denen, die sich eigentlich einen Nutzen ausrechnen könnten.

PowerPoint: Platzhalter, Layouts, Master, Vorlagen – präsentieren Sie schon oder fluchen Sie noch?

Hier kommt die letzte Folge meiner kleinen Vorlagen-Reihe. Power-Point. Viel geschmäht "Hast Du was zu sagen oder nimmst Du PowerPoint?" aber trotzdem viel genutzt. Ehrlich: um Zahlen zu präsentieren und Entscheidungsgrundlagen zu bieten wollte ich auch nicht darauf verzichten. Auch ein Vortrag kann einprägsamer werden, wenn die richtigen Bilder visualisiert werden. Interessant ist aber die Effektivität, mit der das Produkt (nicht) eingesetzt wird.

Wie Sie mit einem Causal Loop Diagram ein gemeinsames Problemverständnis schaffen

In den letzten beiden Wochen hatten wir auf teamworkblog.de einen lebhaften Diskurs über die Nützlichkeit der Systemtheorie. Sie sei "fehl-gestaltet" und würde sogar bei spontaner Anwendung in die Irre führen (/1/). Ich finde, ein Ausflug ins System Denken kann uns dennoch hilfreiche Lösungen anbieten. Eine großartige Technik, ein gemeinsames Problembewusstsein zu schaffen heißt: Causal Loop Diagram.

Schärfung des Tunnelblicks: Wo die Systemtheorie zu falschen Bildern verführt

In einem Blogpost vor ein paar Tagen hatte ich ein Loblied auf den Systembegriff gesungen. /1/ Aber nur, weil ich Jan’s begeistertem Artikel von Anfang letzter Woche /2/ nicht offen widersprechen wollte. Jetzt ist die Zeit gekommen, die Maske fallen zu lassen und meine wahre Meinung zu zeigen: die Systemtheorie gefällt mir nämlich gar nicht so gut. Sie transportiert Vorstellungen, die uns bei der Entwicklung unserer Organisationen behindern.

Keine Organisationsverbesserung ohne „System“

Jan hat gestern einen hoffnungsfrohen Artikel gepostet, warum Änderungen in Organisationen gar nicht so schwierig seien. Und hat darin bemerkt, dass ich den Systembegriff „moniert“ habe. Das kann ich nicht auf mir sitzen lassen (ich bin nämlich kein Monitor). Also muss ich jetzt geschwind ein Loblied auf den Systembegriff singen.

Der Luis-Trenker-Gedächtnis-Schritt

Ende Juni habe ich mit einer Freundin die Nagelfluh-Kette erwandert. Das ist eine recht anspruchsvolle Tour mit knackigen Höhenunterschieden. Von ihr habe ich den "Luis-Trenker-Gedächtnis-Schritt" gelernt. Ganz langsam, Schritt für Schritt, einen Fuß vor den anderen setzen,  kommt man jeden Berg hoch.

Ist Scrum für Organisationsentwicklungsprojekte geeignet?

Eine Frage, die wir immer wieder hören, ist die, ob Scrum für alle Arten von Projekten geeignet ist. Ich bin ein großer Fan von Scrum. Natürlich ist Scrum nicht für alle Projekte geeignet. Sie fragen ja auch nicht, ob ein Mixer für die Zubereitung aller Gerichte geeignet ist. Die Frage ist falsch. Wir müssen sie anders stellen.

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser!

Es mag gelegentlich anders erscheinen, wir Menschen sind trotzdem geborene Optimierer. Alles, was wir tun, versuchen wir mit möglichst wenig Aufwand zu erledigen. "Maximale Effizienz!" lautet unsere zutiefst verwurzelte Devise. Eine erfolgversprechende Strategie in dieser Hinsicht ist, anderen Aufgaben und Verantwortungen zu übertragen. Warum fällt uns genau das aber oft so schwer?

Wie lassen sich Ergebnisse definieren? - Drei Beispiele (WBS, CBP und BDN)

Ich habe schon darüber geschrieben, warum das Definieren von Ergebnissen so wichtig ist. Es lenkt die Aufmerksamkeit des Projektteams auf die eigentlichen Ziele. Aber was sind eigentlich Projektergebnisse? In diesem Beitrag stelle ich drei Methoden vor, um leichter an Ergebnisse zu kommen.

Bürolabor: Ein Tool zur schnellen Erarbeitung einer Prozesslandkarte

Teamworkblog verfolgt weiter ruhelos und unnachsichtig den maximalen Nutzen für seine Leser. Heute bieten wir ein Tool zum Download an, mit dem man die Baumstruktur des Windows-Explorers in eine Excel-Datei einlesen kann. Wozu das gut ist? Zum Beispiel, um sich einen nachhaltigen Überblick über seine Prozesse zu verschaffen.

Zeitsparmethoden in Outlook: Schnellbausteine, QuickSteps, E-Mail-Vorlagen

Viele E-Mails ähneln anderen, die schon mal geschrieben wurden. Findige Nutzer speichern solche E-Mails als Enwürfe und kopieren dann den Inhalt in eine neue E-Mail. Es geht allerdings auch viel besser. Und zwar in drei Stufen.