Dienstag, 21. Mai 2013

Wozu sind Unternehmensberater gut?

Eine bewusst zweideutige Formulierung einer gar nicht eindeutigen Frage. Jedoch liebt Teamworkblog die zweideutigen Fragen, denn sie erleichtern ihm seine chamäleonhaften Antworten.

Donnerstag, 16. Mai 2013

Kanban with Outlook

Kanban, esp. Personal Kanban is very popular. Last year we published a short description how to build a Kanban system in Microsoft Outlook. In general we post our ideas here in German language. One of our readers suggested to translate the original German post into English language (credits to M. B.). So, here it is. I appreciate any comments (and corrections of my spelling). (Von diesem Beitrag gibt es eine deutsche Version.)

Montag, 13. Mai 2013

Aufgaben eines Vertragsmanagers für agile Projektverträge

In der letzten Woche habe ich etwas über agile Projektverträge geschrieben (/1, 2, 3, 4/). Es fehlt noch die Rollenbeschreibung für denjenigen, der auf Lieferantenseite den Vertrag ausarbeitet und sich um die Workshops kümmert. Hier ist mein Vorschlag. 

Freitag, 10. Mai 2013

Verträge für Projekte mit agilem Vorgehen (Teil 4/4)

Ein Thema, mit dem agile Projektmanager Abende füllen können, ist die Frage: Wie gestalte ich die Vertragsbeziehung zwischen Kunde und agilem Dienstleister? Im ersten Teil haben wir uns die möglichen Vertragsarten angesehen. Im zweiten Teil haben wir festgestellt, dass es in den meisten Projektsituation gar nicht möglich ist, Anforderungen und Design früh festzulegen. Im dritten Teil habe ich gezeigt, dass wir uns auf die betrieblichen Änderungen konzentrieren müssen, wenn wir über IT-Systeme verhandeln. Hier nun meine Empfehlungen für einen Projektvertrag.

Mittwoch, 8. Mai 2013

Verträge für Projekte mit agilem Vorgehen (Teil 3/4)

Ein Thema, mit dem agile Projektmanager Abende füllen können, ist die Frage: Wie gestalte ich die Vertragsbeziehung zwischen Kunde und agilem Dienstleister? Im ersten Teil haben wir uns die möglichen Vertragsarten angesehen (/1/). Im zweiten Teil haben wir festgestellt, dass es in den meisten Projektsituation gar nicht möglich ist, Anforderungen und Design früh festzulegen (/2/). Es gibt dennoch eine Methode, mit der beide Seiten herausfinden, was das Projekt genau liefern soll. Und zwar unabhängig von der IT-Lösung. Wie das geht, erkläre ich in diesem Teil.

Dienstag, 7. Mai 2013

Verträge für Projekte mit agilem Vorgehen (Teil 2/4)

Ein Thema, mit dem agile Projektmanager Abende füllen können, ist die Frage: Wie gestalte ich die Vertragsbeziehung zwischen Kunde und agilem Dienstleister? Im ersten Teil haben wir uns die möglichen Vertragsarten angesehen (/1/). Für ein Projekt ist ein Dienstvertrag an guter Startpunkt. Aber wie gehen wir denn nun genau vor, wenn wir Leistungen nicht von vorn herein spezifizieren können? Dazu sollten wir erstmal einen Blick auf die Natur des Projekts werfen, dass beide Parteien planen. Darum geht es in diesem Beitrag.

Montag, 6. Mai 2013

Verträge für Projekte mit agilem Vorgehen (Teil 1/4)

Ein Thema, mit dem agile Projektmanager Abende füllen können, ist die Frage: Wie gestalte ich die Vertragsbeziehung zwischen Kunde und agilem Dienstleister? Wie gehe ich mit Leistungen um, die (eigentlich) als Festpreis ausgeschrieben werden müssen? In der agilen Community gibt es in paar Ideen. Hier sind meine.

Montag, 29. April 2013

DMS- und ECM-Projekte zum Erfolg führen (Teil 2): Der Belegworkflow

Nur wenige Projekte zur Einführung von Dokumentenmanagement-Systemen bringen ihren Kunden den Nutzen, den diese sich davon erhoffen. Im zweiten Teil unserer Serie beschäftigen wir uns mit dem Thema „Workflow von Rechnungen und Belegen“, auch oft als „digitale Rechnungsbearbeitung“ bezeichnet. Unsere These: Der Belegworkflow spielt in den Werbeschriften der DMS-Hersteller zwar immer eine große Rolle. Darauf aber die Auswahl eines DMS-Produkts zu stützen, wäre eine völlige Fehlentscheidung.

Montag, 22. April 2013

Kategorien in Outlook klug vergeben

In meinem letzten Blogartikel //1// habe ich Ihnen die Kategorien in Outlook vorgestellt. Technisch ist das Thema wenig aufregend (abgesehen von der bedauerlichen Tatsache, dass die Kategorien nicht zentral gesteuert werden können). Wie aber kategorisiert man klug? Welche Begriffe eignen sich und was genau nützen die Kategorien?<

Montag, 15. April 2013

Messen statt Meinung - Scrum und Lean Startup bevorzugen ein empirisches Vorgehen

Darüber wie man ein Unternehmen, Team oder Projekt führt, gibt es bekanntlich viele Meinungen. Es gibt Methoden und praktische Erfahrungen, über die sich vortrefflich debattieren lässt. Selbst wenn sich ein Team auf ein Vorgehen geeinigt hat, können uns der Kontext und kognitive Verzerrungen (/1/) einen Strich durch die Erfolgsrechnung machen. Wie kommen wir aus diesem Dilemma heraus? 

Aus meiner Sicht ist ein Erfolgsfaktor von Scrum, dass dort Wert auf ein empirisches Vorgehen gelegt wird. Das bedeutet, dass man arbeitet, sich verbessert und dann misst. Ändert sich die Produktivität oder nicht? Wenn ja, geänderte Arbeitsweise beibehalten; wenn nein, weiter anpassen (inspect and adapt). Zu solch einem Vorgehen gibt es gute Anregungen in Buchform.