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Was ist ein Team? Die ersten Reaktionen

Am letzten Montag hatten wir zur Blogparade aufgerufen: "Was ist ein Team?". In diesem Beitrag liste ich die bisherigen Beiträge auf. Wenn ein weiterer Beitrag erscheint, wird er ebenfalls hier aufgenomen.
Die Autoren des Teamwork-Blogs diskutieren gerade darüber, was eigentlich ein Team ist und ob wir selbst ein Team sind. Zunächst ein großes Danke an Franziska Köppe, Gebhard Borck und Marcus Raitner, die den ursprünglichen Aufruf an ihre Follower weiter geleitet haben. Aus dieser Follower-Ecke kommt auch der erste Beitrag.
Christian macht sich in seinem Beitrag Gedanken über die Zusammenarbeit in einem Team, wenn das Team weltweit verteilt ist. Er schreibt über seine Erfahrungen, was gut funktioniert und was nicht so gut läuft.

Marieke Guy bringt es in ihrer Twitter-Antwort auf den Kern von Teamarbeit:
Abb. 1: Einige Autoren des TWB (Peter, Wolf, Edgar, James, Jan)
Wolf geht in seinem Beitrag über meinen Post hinaus. Gemeinsame Ziele ist zu wenig. Wichtig ist ein gemeinsames Produkt.
Edgar ist das Produkt wieder zu materiell. Ein Team muss den Sinn in seiner Arbeit sehen.
Hier noch ein Verweis auf das Blog von Michael Rogers, der immer wieder Geschichten über Teamarbeit und Führung erzählt: http://www.teamworkandleadership.com/

Peter bestätigt den Punkt der Sinnhaftigkeit von Teamarbeit. Am Beispiel eines Ensembles, das auf einer Bühne Theater spielt, zeigt er was, Teamarbeit unterstützt: Regeln, Standards und Werte.
Hätte ich Gewinne zu verteilen, würde ich ihn spontan an Christian Botta Daniel Reinold geben. Er hat in seinem Blog Visual Braindump Teamwork in einem Bild zusammengefasst. In seinem Beitrag geht er auf die Konflikte und die Konfliktfähigkeit von Teams ein. Er fühlt sich dort wohl, wo man offen und kreativ mit Konflikten umgeht und sie nicht verschweigt.
Zufällig hat Glen B. Alleman, dessen Blog über Projektmanagement ich regelmäßig lese, einen Beitrag zum Thema veröffentlicht.
Die Holladay-Schwestern haben etwas zu Teameigenschaften in Adaptive Action geschrieben /1, Pos. 520/: "Wenn ein kleines Team klare Zugehörigkeiten und ein eindeutiges Ziel hat, wird es seine Arbeit schnell erledigen. Wenn nicht klar ist, wer zum Team gehört und was das Ziel ist und wenn man nicht weiß, wann und wo man sich trifft, wird die Arbeit auf keinen Fall fertig." Aus Sicht der Autorinnen sind klare Zugehörigkeit und klare Ziele der Container für das komplexe System Team.

Anmerkungen

  • /1/ Eoyang, Glenda ; Holladay, Royce: Adaptive Action : Leveraging Uncertainty in Your Organization. Stanford: Stanford University Press, 2013.

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