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Lean Coffee Karlsruhe/Frankfurt, Nachschau zum Termin 66

Unser nun schon seit 15 Monaten bestehendes Lean Coffee Joint Venture steht Dir für alle Fragen und Unsicherheiten rund um agiles Arbeiten gerne zur Verfügung. Wir pflegen einen vertrauensvollen und offenen Austausch in angenehmer Atmosphäre. Bei uns darf alles gefragt werden, und wir bemühen uns sogar um hilfreiche Antworten...

Damit Du immer auf dem neuesten Stand bist, kannst Du Dich gerne in einer unserer Gruppen anmelden:

https://www.xing.com/communities/groups/lean-coffee-frankfurt-am-main-99d1-1139176/about 

https://www.xing.com/communities/groups/lean-coffee-karlsruhe-99d1-1139173/about

 

Heute sind wir eine kleine Gruppe von Diskutant:innen. Wir haben eine neue Gästin (= frischer Themenwind), worüber wir uns sehr freuen. Sibyllinisch wird innerhalb der Moderation herumgefragt, ob es jetzt den Einspieler geben solle, und da ertönt auch schon Udo Jürgens mit "Mit 66 Jahren..." Das Publikum blickt kurz befremdet in der Gegend herum, und die Moderation klärt auf, dass wir nämlich noch kein bisschen gefeiert haben, dass es unser Joint Venture nun schon seit Januar 2021 gibt. Weder begingen wir den 50. Termin oder das einjährige Bestehen, also schoben wir alles hinaus bis zu Termin Nr. 66, denn bekanntlch fängt mit sechsundsechzig Lean Coffees ja das Leben an. Oder so ähnlich. Mehr als den Eisnpieler haben wir den Gästen und uns dann aber doch nicht zugemutet, schließlich steht ja "Lean Coffee" auf unserer Veranstaltung, nicht "Party, Spiel und Spaß am Morgen"...

Scrum in der Familie

Die Frage wird in den Raum gestellt, wer schon einmal Scrum-Prinzipien in der eigenen Familie angewendet hat. Hintergrund der Frage ist eine Erfahrung, die wohl von vielen Eltern getelt wird: Die Erziehung (in diesem Fall von zwei Söhnen, deren Altersdifferenz 7 Jahre beträgt) war oft mühselig, so der Themengeber, es habe immer Diskussionen um Aufgaben gegeben, und nur seltenst hatten die Kinder einen eigenen Antrieb. Dies habe sowohl Aufgaben innerhalb der Familie (im Haushalt oder anderswo helfen) als auch außerhalb (Engagement in der Schule) betroffen. "Es war immer push, push, push, fast nie pull", es sei denn, die Kinder hätten selbst Spaß an etwas gehabt (was man im Falle der Hausarbeit vermtlich gänzlich ausschließen darf - die Red.).

Commitment für unliebsame Aufgaben

Der Themengeber fragt in die Runde, ob jemand es in der eigenen Familie schon einmal versucht habe, die Aufgaben, die anstehen, bestimmten Familienmitgliedern zuzuordnen, deren Commitment einzuholen (Verantwortlichkeit für diese Aufgabe transparent machen), nach einer Weile gemeinsam zu reflektieren, wie die übrigen Familienmitglieder das Vorgehen finden etc.

Wer ist PO - den Bock zum Gärtner machen? ;-)

Eine Teilnehmerin legt den Finger in eine der Wunden und fragt interessiert, ob der Themengeber seine Kinder als Entwickler:innen oder als PO gesehen hätte. Dieser erwidert, dass er sich darüber noch keine Gedanken gemacht habe. Er selbst erlebte, wie er kurz berichtet, eine Kindheit und Jugend, in der es selbstverständlich war, dass die Kinder helfen mussten - diese Themen standen gar nicht zur Diskussion, und offenbar war auch allen Beteligten klar, dass sie im Grunde keine Wahl hatten.
Eine andere Teilnehmerin ergänzt, dass eine gewisse kleine Wahlfreiheit (für die Schule z. B. die Frage, ob jemand lieber zuerst die Mathe- oder die Deutschaufgaben erledigt) bereits zum Gefühl von mehr Selbstbestimmung und dadurch zu größerer Zufriedenheit und mehr Erfolg in puncto Abarbeitung führe(n könne).

Mitbestimmung fördern

Jemand vermutet, dass Kinder und Jugendliche dann, wenn sie mehr Themen selbst bestimmen können, eher das Gefühl erhalten, integriert zu sein, anstatt dass "immer die Erwachsenen bestimmen", wie er eines seiner Familienmitglieder zitiert. Natürlich müsse man abwägen, bei welchen Aufgaben man die Mitbestimmung der Kinder erhöhe. Ganz passend zu agiler Denkweise, zum Spaß am Experiment, schlägt dieser Teilnehmer vor, dass man als Versuch, um die Kinder Verantwortung lernen zu lassen, einmal das Kind den PO sein lassen könne, um zu sehen, ob das Kind dann anders reagiere.

Methodiken kindgerecht verpacken

Ein anderer stimmt zu, dass man Scrum-Methodiken durchaus mit Kindern einüben könne, man müsse sie lediglich anders verpacken. Ein Sprint wäre dann z. b. ein Tag, an dem ein bestimmtes Ziel erreicht werden soll. Falls dieses Ziel geeignet gewählt (wir sind hier nicht im Detail auf diese Konzeption eingegangen) und der Tag so ausgerichtet sei, darauf hinzuarbeiten, könne unter Umständen die Begeisterung dafür wachsen, "Dinge wegzurocken, um dieses Ziel zu erreichen".

Sprint Backlog eines Urlaubs oder: Fokussierung und Transparenz für alle

Ein anderer Teilnehmer gibt uns einen Impuls für mehr Fokussierung. Einen Urlaub kann eine Familie in gewisser Weise über ein modifiziertes "Sprint Backlog" gestalten (auch wenn das in unserer Veranstaltung nicht so genannt wurde), indem in der Unterkunft Zettel an eine gut sichtbare Wand geheftet werden, auf denen steht, was man unbedingt einmal im Urlaub essen möchte, welche Events man unbedingt besuchen möchte etc.. Zusätzlich werden die Eckdaten für extern angebotene Veranstaltungen, beispielsweise Angebot nur an bestimmten Tagen, vermerkt (sozusagen die Constraints). Auf diese Weise werden die nächsten Tage grob geplant, und wenn sich etwas verschieben sollte, können alle gemeinsam nach Alternativen suchen. Diese Vorgehensweise würde in viel weniger Diskussionen über alles resultieren.

Selbstoranisation an der Schule fördert Qualität der Arbeitsergebnisse

Ein spannendes Experiment wird außerdem vom selben Gast berichtet: An einer Schule wurde Kindern gemäß Lehrplan ein übergeordnetes Thema (z. B. "Globalisierung") zur Bearbeitung zur Verfügung gestellt, über dessen Detailausarbeitung sie frei entscheiden durften (Mobilität, Ressourcenverbrauch,...). Als Unterstützung wurden ihnen für die Bearbeitungsdetails verschiedene Vorschläge unterbreitet. Auch die Zeit bis zum im Vorfeld bekanntgegebenen Abgabetermin durften sich die Kinder selbst einteilen. Der Gast berichtet uns, dass die Qualität der abgegebenen Arbeiten nicht selten Abitur-Niveau erreicht habe, und nicht nur bei einzelnen Kindern, sondern flächendeckend. (Dieses Ergebnis gibt spannende Hinweise auf mögliche Konsequenzen von nicht nur erlaubter, sondern auch explizit geförderter Eigenorganisation - die Red.)

Agile bullshit erkennen

Schein-Agilität bei der Landesverteidigung - besonders schlecht...

Die Themengeberin stellt uns ein Dokument vor aus dem Bereich der U.S.-Verteidigung (siehe Literaturhinweise unten), das sich mit Schein-Agilität und damit, wie man sie erkennt, befasst. Die Motivation ist klar und wird von ihr fogendermaßen zusammengefasst: "Es handelt sich um den Bereich Verteidigung, und wenn man da nicht ordentlich arbeitet, gehen einem die Leute drauf..." Sie möchte von uns wissen, ob wir einen Lackmustest haben, anhand dessen wir "agile bullshitting" erkennen.

Alles Wichtige wird von außen ("oben") bestimmt

Der erste Beitrag hebt auf den berühmt-berüchtigten Groß-Initiativen ab, bei denen GoLive-Termine von außen gesetzt seien und um jeden Preis eingehalten werden müssten und wo andere Themen ganz offenkundig nicht agil angegangen würden. Es kommt der berechtigte Einwand eines anderen Teilnehmers, dass gewisse Terminvorgaben auch gesetzlichen Vorgaben geschuldet seien und die Umsetzung von Neuerungen durchaus über agile Arbeitsweise erfolgen könnte. (Gemeint waren im ersten Fall allerdings unrealistisch und vermuteterweise aus politischem Kalkül gesetzte Termine, die keinen derartigen Beschränkungen unterliegen.)

Fokussierung - jede/r auf etwas anderes...

Ein anderer Gast bietet uns die Frage an: "Könnt ihr euch fokussieren?" Mit Augenzwinkern erklärt er die Frage, dass man darauf nämlich teilweise als Antwort bekommen könne: "Ja - Kollege x konzentriert sich auf dies, Kollegin y auf jenes, Kollege z auf etwas drittes..."

Nutzer? Wer sind die?

Eine Teilnehmerin stellt die "Lackmus"-Frage: "Wer sind eure Nutzer, und interagiert ihr mit denen?" Als Ergänzung zu den extern gesetzten Terminen von weiter oben ergänzt sie, man solle alle Zusammenhänge transparent machen und mögliche Beschränkungen darstellen. Sie erlebe häufig ein verstecktes "budget-driven development". In der Organisation werde von den Auftraggebern fast nie wirklich transparent gemacht, was ihnen beispielsweise feature A, B oder C wert wäre. Dadurch könne es auch keine offenen und ehrlichen Verhandlungen geben, etwa im Falle von Abweichungen, wenn geklärt werden müsse, wieviel Budget mehr ggf. für eine Umsetzung bereitgestellt werden kann und wird. Stattdessen werde nach der Umsetzung von etwas "herumgemeckert".

Die innere Einstellung

Einen anderen Teilnehmer interessiert die innere Einstellung eines Teams, er würde gerne wissen wollen, welche Maßnahmen das Team ergreift, um schnell Wert schaffen zu können, wie willensstark sich das Team selbst gegen Einflüsse von außen wehrt und wie sehr es selbst Dinge erschaffen bzw. gestalten möchte.

Darf ich einen Auftrag (begründeterweise) ablehnen?

Eine weitere gute Frage wird zu diesem Zeitpunkt im Chat gestellt: "Lehnt ihr Aufträge ab?" (Sie wird zwar nicht diskutiert, aber jede/r mag sich selbst überlegen, ob es auf diese Frage im eigenen oder in einem sonstigen bestimmten Umfeld ein "Nein" geben kann und darf. Wenn nicht, liegt es nahe, dass man es mit "ordre de mufti" zu tun hat und nicht wirklich agil gearbeitet wird. - die Red.)

Umgang mit Angstkultur

"Wie verhaltet ihr euch, wenn ihr feststellt, ihr seid in ein umfeld geraten, wo Herumschreien an der Tagesordnung ist, wo den Leuten der Schweiß ausbricht, wenn sie Dinge berichten müssen,...?"

Ergänzungen anderer Gäste zu solchen Arbeitsumfeldern: Mitarbeitende müssen Samstag und Sonntag arbeiten, es gibt keine POs, die Teams sind komplett in ihrer Kreativität beschnitten und tragen nichts zur Wertgenerierung bei, denn sie setzen Vordiktiertes um, es steht offen im Raum, dass das, was herauskommt, nicht funktionieren wird. Es wird geschrien, Mitarbeitende werden inerhalb der Probezeit, wenn sie nicht wie gewünscht "performen", schnell wieder an die Luft gesetzt, wer kann, der geht bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wieder, es gibt ergo eine hohe Fluktuation (der Gast erwähnt weiterhin, dass dieses Unternehmen, bei dem er ein paar Jahre aushielt, wenige Jahre nach seinem eigenen Weggang aufhörte am Markt zu existieren.) Schöner Kommentar wiederum aus dem Chat: "Wer schreit, hat Unrecht."

Der Fisch stinkt vom Kopfe her

Weitere Antworten zu möglichen Lösungen aus der Runde der Gäste: Organisation von weiter oben her/auf GF-Ebene aufrollen ("der Fisch stinkt vom Kopfe her"), "man müsste sich die Führungskräfte schnappen, auf der Teamebene ist da nichts zu machen, die Einsicht ist nicht da, dass sie [Führungskräfte] was falsch machen". Ein bereits kürzlich verbreiteter Artikel zu SAFe als Marketinginstrument wird wieder kurz erwähnt, man arbeite mit echten agilen Bemühungen permanent gegen den Willen des Unternehmens, was schnell zu Konflikten führe.

Die Bombe platzen lassen (Achtung: nicht in jedem Umfeld anwendbar!)

Weitere Ergänzung eines Teilnehmers: Was in einem Umfeld subtiler Angst gut klappte, sei gewesen, etwas provokant in den Raum zu stellen, und auch wenn es ein Allgemeinplatz gewesen sei, habe es folgende Wirkung erzielt: Die Situation eskalierte für einige Sekunden, die Bombe war quasi geplatzt, aber anschließend konnte man sich wieder normal und auf der Sachebene verständigen...

Fehlerkultur des eigenen Umfelds analysieren- sind wir hier "sicher"?

Eine Teilnehmerin stellt - um ihre eigenen Worte wiederzugeben - ein "buzzword" in den Raum: im Rahmen der Psychologischen Sicherheit sei es relevant, wie mit Fehlern umgegangen werde. Das Bild des Fisches, der vom Kopfe her stinkt, wird zum zweiten Mal an diesem Mogen bemüht. Bestimmte Vorgehens- und Verhaltensweisen, so die Teilnehmerin, wurden über einen langen Zeitraum hinweg eingeübt und einstudiert, und es sei sehr schwierig, das zu ändern.

BetaCodex

Hier würde als Anschlussthema der BetaCodex gut passen. (Informanten des Schreiberlings und nebenbei Impulsgeberin für dieses Thema bekannten bilateral, dass mit diesem Codex Unternehmen angeblich innerhalb von nur 30 Tagen nachhaltig verändert worden seien, aber grundsätzlich sollte einen die Meldung eines so schnellen Erfolgs wider wissenschaftliche Erkenntnisse vermutlich stutzig machen - die Red.). Leider konnte niemand auf eigene Erfahrung zu diesem Thema zurückgreifen, daher haben wir es ausgelassen.

Wie lebt das Team das Sprint-Commitment?

Der Themengeber möchte wissen, wie andere es schaffen, dass sich das Team zu seinem Sprint Planning bekennt, wie andere den Fokus setzen, damit das Commitment auch eingelöst werden kann.

Commitment zum Sprint Planning oder zum Sprintziel?

Eine Teilnehmerin beschreibt den Unterschied zwischen früher und heute: früher bekannte sich ein Team zu seinem Sprintplanning, später wurde der Begriff forecast genutzt, um die Thematik treffender zu beschreiben. Heute werden ein Sprintziel und ein Produktziel gesetzt, damit man als Team eine Richtung hat, auf die man hinareitet. Zielführend, so die Teilnehmerin, sei es für ein Team, herauszufinden, ob es erfolgreich ist, ob es das gesetzte Ziel für einen Sprint erreichen wird, ob die Ziele aufeinander aufbauen? 

Ziele und ihr Zusammenhang

Team solle sich klarmachen, welches die Ziele für die letzten Sprints waren und wie diese mit dem Produktziel in Zusammenhang stehen. Weiterhin solle das Team darauf zurückblicken, wie jeweils seine eigene Einschätzung zur Zielerreichung lautete.

Das eigene (Planning-)Verhalten überprüfen und daraus lernen

Der letzte Punkt wird von einer anderen Teilnehmerin aufgegriffen und als gerade in unsicheren und komplexen Umfeldern (in denen ja agile Arbeitsweisen gern zum Tragen kommen) sehr wertvoll eingeschätzt. Man könne und solle dem Team die Möglichkeit geben, den erwähnten Abgleich zu vollziehen und darüber zu erkennen, welche unpassenden Verhaltensweisen im eigenen Einflussbereich standen, um diese nach und nach abzustellen. Das eigens dafür eingerichtete Zeitfenster für den Rückblick sollte genutzt werden, um aus der Vergangenheit - entspannt und ohne Schuldzuweisung - lernen zu können.

Fokus erzeugen, sich selbst hinterfragen: Aus dem Impromptu Networking...

Als weiteren Impuls schlägt die Themengeberin selbst vor, im Planning Fragen aus dem Impromptu-Networking zu stellen: "Was ist usere individulle Motivaton für den kommenden Sprint? Was kann ich dazu beitragen, warum ist es gut, dass gerade ich dabei bin? Was möchte ich daraus mitnehmen? Erlebe ich es, dass ich partizipiere, wenn ich etwas zum Gesamt beisteuere?" Diese Reflexion erhöhe nicht nur das Commitment, somndern auch den Fokus.

Geschickte Sprintzieldefinition

Ein Teilnehmer steuert bei, dass es ein Fehler sei, sich auf konkrete User Stories zu committen. In seinem Team werde ein Sprintziel definiert, das relativ schnell erreicht werden könne. Ein (aus der Luft gegriffenes) Beisiel: Dem Kunden eine Möglichkeit geben, von einer Website aus den Suppourt zu kontaktieren (per E-Mail, per Telefon,...) Sobald eine einzige User Story erledigt ist, soll das Ziel möglichst bereits erreicht sein. Dies ermögliche dem Team, ab dann flexibler zu sein und auf Änderungen besser reagieren zu können.

Adäquate, gleichmäßige Auslastung?

Auf die Frage einer Gästin - die im Bericht des Teilnehmers zwar den Wunsch nach gleichmäßiger Auslastung des Teams erkennt, aber bemerkt, dass sich dies dennoch beinahe anhöre, als sei dann nur eine Dev-Person beschäftigt und die anderen drehen Däumchen, während sie nach Fertigstellung der ersten Story im Prinzip sogar alle Däumchen drehen könnten - erklärt der Teilnehmer, dass die hohe Komplexität des Produktes an sich bereits für ausreichende Auslastung sorge (Umsetzung etwa für ca. 40 Nationen - hier scheint bereits auf, welche Aufwände eine Umsetzung wie im genannten Beispiel erfordern würde).

Übersicht über die eingereichten Themen




Literaturhinweise

https://eduscrum.org/de/ 

https://media.defense.gov/2018/Oct/09/2002049591/-1/-1/0/DIB_DETECTING_AGILE_BS_2018.10.05.PDF

https://services.google.com/fh/files/misc/dora_research_program.pdf

https://betacodex.org

Werbeblock in eigener Sache:

https://www.xing.com/events/dialogische-unternehmenskultur-3813981
    
https://www.xing.com/events/game-based-learning-spielerisch-lernen-spass-3813977


Vielen Dank an alle unsere Gäste für die guten Impulse, und das wie immer schon so früh am Morgen!

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