Direkt zum Hauptbereich

Self-Care for Agile Leaders, Change Agents, etc

Leaders, coaches, trainers and consultants work very often as lone warriors. Since we are highly paid, everybody expects expert knowledge and performance from us. This can lead to excessive work hours and toxic work habits. What can we do to take care for ourselves?

I was lucky to get invited by Daniel Mezick to the Open Leadership Symposium in Tampa in February, to hold a workshop there. The Open Leadership Symposium is a conference, where we meet, discuss and develop Open Patterns & Practices (/1/). We're certain, that change will always be easier and better, when people are invited to participate and are not forced to "be aligned".

Since our members are all experienced Open Space facilitators, the afternoon of the conference was organized around Open Spaces. One of my heroes, Bob Galen hosted a topic about "Self-Care for Agile Leaders, Change Agents, etc."

As Scrum or Agile Coaches we're always striving for a "sustainable pace" in organizations. We know, that people and teams will achieve more, when they're focusing, reducing their WIP limits and avoiding working overtime. (/2/) The problem with us coaches is, that most of us are working too much and we're having a hard time following our own advices. Since we're working on so many occasions as a lone warrior, it's easy to be a victim of a imposter syndrome. So what can we do for ourselves, that we keep a sustainable pace?

In the Open Space we've discussed some ways how we could take better care of ourselves. We didn't talk about exercising, because we thought, it was obvious.
Bob Galen (right) and Peter Fischbach in Tampa

Here are some things I've learned from our discussion:

1. "Secure your mask on first, and then assist the other person."
We remembered this saying from flight security briefings. Always secure your mask on first, then assist the other person. As coaches, we should be able to help ourselves first, take care of us, be rested. Then we can help other organizations. Which organization would need a tired, overworked coach, who can't listen or react in the moment?

2. Taking Care of ourselves is a habit.
If we're not doing this already, we should be friendly to ourselves and should start developing this habit. (/3/)

We've talked about some habits, that worked for some of us:

  • Prioritizing our activities using "First Things First" by Stephen Covey
  • Morning Meditations
  • Practicing Mindfulness
  • Giving our brain time for recreation and processing our experiences.
  • declutter
  • Derole after work
  • Surrounding ourselves with open & positive people
  • EFT Tapping
  • Journaling
  • Watching the language we're using inside & outside of us
  • setting boundaries for work & blocking time for recreation
  • Setting time aside for pairing with colleagues, to learn more


My yoga master mentioned to me once: "Do your daily practice and the rest will follow." What are you practicing every day to take care of yourself? Leave some comments below. I'd be happy to learn from you.

If you're interested in meeting Daniel Mezick and Bob Galen in Europe: They will be together on Scrum Day in Filderstadt in June. Daniel will host the Open Space session and both of them will give workshops around Scrum Day (/4/).

Notes:

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Kategorien im Neuen Outlook - für das Team nutzen: Remake

Einer unserer erfolgreichsten Artikel auf diesem Blog ist im Teenageralter angekommen! Grund genug für ein Remake mit der aktuellen Outlook-Version. Spoiler: Es ändert sich nur wenig. 😉

Vom geheimen Anderssein in (deutschen) Unternehmen

Vielleicht kennen einige noch die Werbung einer Orangenlimonadenfirma aus den 80er Jahren: "Sind wir nicht alle ein bisschen bluna?" Dieses Wissen, metaphorisch gesprochen, setzt sich sehr zögerlich immer mehr im öffentlichen Bewusstsein fest: unsere Hirne sind nicht alle gleich. Im Arbeitskontext kann es zu nicht verstandenen Konflikten kommen, wenn alle über einen Kamm geschoren werden. Außerdem wundern sich Krankenkassen über steigende Ausgaben wegen Depressionen, Burnouts und Angstzuständen ihrer Mitglieder. Dafür könnte es Gründe geben, die weitgehend noch im Dunkeln zu liegen scheinen.

Wie versteht mich mein Team besser? - Über freie Textanalysetools im Netz

Mitglieder von Teams beklagen sich oft, dass sie nicht verstanden werden. Wieso wird die gute Idee nicht aufgenommen? Wieso antwortet keiner auf die guten Konzepte? Mein Punkt ist, dass viele Texte einfach nicht verständlich sind. Interessanterweise gibt es Werkzeuge, die die Verständlichkeit messen können. Hier ist meine persönliche Auswahl. 

Das Ubongo Flow Game

Spiele bieten eine gute Gelegenheit, zeitliche Erfahrungen zu verdichten und gemeinsam zu lernen. Karl Scotland und Sallyann Freudenberg haben im Mai 2014 das Lego Flow Game veröffentlicht. Wir haben die Spielidee übernommen, aber das Spielmaterial gewechselt. Statt Legosteinen benutzen wir Material aus Grzegorz Rejchtmans Ubongo-Spiel. Hier präsentieren wir die Anleitung für das Ubongo Flow Game.

Was macht eine Vorgangsverwaltung?

Eine Vorgangsverwaltung ist ein Mittelding aus persönlicher Aufgabenverwaltung, Projektmanagementsoftware und einem Helpdesksystem. Leider gibt es solche Produkte bisher nicht fertig. Diese Lücke haben meist Dokumentenmanagementsysteme gefüllt. Wie könnte eine Vorgangsverwaltung konkret aussehen?

Profi-Suche für Teams, OneDrive und SharePoint

Wenn ich nur eine Sache aus meinem kompletten Portfolio zeigen dürfte, würde ich die Suche wählen. Brauchen alle, kennt kaum jemand wirklich und ist zu alldem noch schnell umzusetzen. Ich zeige dir hier, wie du Dateien oder Informationen aus deiner Microsoft 365-Umgebung schnell und sicher findest.

Rebellieren für den Wandel: die 8 Regeln des totalen Stillstandes von Prof. Dr. Peter Kruse

In einem legendärem Vortrag skizzierte Peter Kruse 8 Regeln des totalen Stillstands. Ihm zufolge wurden die Regeln entwickelt, um Managern und Führungskräften dabei zu helfen, Bereiche mit potenziellem Widerstand gegen Veränderungen zu erkennen und Menschen auf strukturierte Weise durch den Veränderungsprozess zu führen.

Warum du als Führungskraft die ersten 90 Tage nicht dem Zufall überlassen solltest (und schlechtes Onboarding dich mehr kostet, als du denkst)

Der erste Arbeitstag ist meistens gut organisiert: Laptop, Zugänge, ein freundliches Willkommen. Die Wochen danach entscheiden aber, ob jemand bleibt – und genau da lassen die meisten Unternehmen ihre neuen Mitarbeitenden allein. Ich erinnere mich an eine erfahrene SAP-Beraterin, die in ein großes Transformationsprojekt eingestiegen ist. Fachlich absolut top, hoch motiviert, mit besten Referenzen. In der ersten Woche bekam sie einen Laptop, einen Zugang zum Wiki und den Satz: „Schau dich einfach mal ein bisschen um, du findest dich schon zurecht." Niemand hatte Zeit, ihr die Systemlandschaft zu erklären. Niemand stellte sie den Stakeholdern vor, mit denen sie ab Woche zwei zusammenarbeiten sollte. Nach zehn Wochen kündigte sie noch in der Probezeit. Ihre Begründung im Abschlussgespräch: „Ich hatte nie das Gefühl, gebraucht oder eingebunden zu sein. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob ich hier überhaupt richtig bin." Das Traurige daran: Sie war fachlich genau richtig. Ver...

Wer nicht Nein sagen kann, dessen Ja ist nichts wert.

Klar, wir wollen hilfsbereit sein, Dinge möglich machen, niemanden enttäuschen. Das ist eine gute, eine schöne Motivation, ein schönes Ziel. Nur: Wer immer ja sagt, gefährdet genau das: das gute Ergebnis. Ein Plädoyer für leistungsorientierte Ehrlichkeit.

Erfolgsvermeider - Eine Buchrezension

  Du übernimmst ein Team und merkst schnell, dass einige Dinge nicht rund laufen. Es gibt "Ja, aber ..."-Blockierer oder Unsichtbare im Team. Es gibt Überforderte und Dramageneratoren. Für den Autor Dieter Strak sind das Zeichen für erfolgsvermeidende Muster. Er hat eine kurze Anleitung für Führungskräfte und Teams geschrieben, die solche Muster erkennen und durchbrechen wollen. Lohnt sich das Buch?