Mittwoch, 22. August 2012

Artikelhinweis: Was Projektmanager von Partys lernen können - Die Entstehungsgeschichte


Ein Hinweis in eigener Sache: Am 25.07.2012 ist im Projektmagazin ein Artikel von uns über intuitiven Umgang mit Projekten erschienen (kostenlos für Abonnenten, sonst 2,50 EUR, /1/). Bislang haben mehr als 25 Leser den Artikel gut bewertet oder kommentiert. Wir hoffen, dass wir noch mehr Feedback und Kommentare (und Sterne) von den Leserinnen und Lesern bekommen. Wir suchen den Dialog mit anderen Projektmanagern.
Wir haben in anderen Bereichen die Erfahrung gemacht, dass man etwas besser lernt, wenn man bei Alltagserfahrungen startet, diese diskutiert und dann auf den eigentlichen Lerngegenstand überträgt. Wir wollten wissen, ob das auch für abstrakte Konzepte wie Projektmanagement geht. Die Idee zum Artikel entstand nach einem Vortrag bei der Jahrestagung 2011 des PRINCE2 Deutschland e. V. /2/, auf der wir unsere Gedanken vorstellen durften. Wie eine intuitive Herangehensweise funktioniert und welche Bedeutung es für die Projektarbeit hat, haben wir anhand eines Gesprächs zwischen einem erfahrenen und einem jungen Projektmanager in dem Artikel beschrieben.

In dieser Herangehensweise liegt viel Potenzial für die Projektarbeit. Wer hat Lust, mit uns diese Ideen zu diskutieren? Wie können wir die Ideen weiter in die Praxis bringen? Vielleicht möchte jemand wissen, welche Konzepte hinter dem Vorgehen stecken? Wir suchen interessierte Projektmanager und Projektmanagementtrainer sowie Vorträge im Raum Düsseldorf, Köln und Bonn. Falls jemand Interesse hat, bitte per Xing oder E-Mail bei James Lee oder mir melden.

An dieser Stelle möchten wir uns sehr bei der Redaktion des Projektmagazins, insbes. Herrn Angermeier für die angenehme, konstruktive Zusammenarbeit und die schnelle Veröffentlichung bedanken. Ein großer Dank gilt unseren Testlesern Johan Dereval, Sonja Kempa, Wolf Steinbrecher und R. C., die uns mit ihrer Kritik, ihren Fragen und Korrekturen geholfen haben, aus einem langweiligen Text eine lesbare Geschichte zu machen /3/.

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