Warum opfern wir so viel für den Job, selbst wenn es uns nicht wirklich weiterbringt? Ein paar blasphemische Gedanken zu einem für uns überlebenswichtigen Thema.
Menschen geraten oft in Stress und in Schieflage, weil sie überengagiert sind. Wie kommt das? Was ist zu tun, um das zu verhindern? Was, um in einer guten professionellen, gesunden und leistungsfördernden Verfassung zu bleiben?
Es wird Zeit, dass wir uns daran erinnern, um was es wirklich geht: Dass wir gemeinsam gestalten, spielen und auch gemeinsam gewinnen. Und was wir riskieren, wenn wir das ignorieren.
Welche Bücher waren oder sind für mich und für meine Arbeit hilfreich, prägend und wichtig? Für mich sind das natürlich Bücher darüber, wann und warum sich Menschen wie verhalten. Vor allem, um zufrieden und erfolgreich zu sein. Heute soll es um einen sehr wichtigen Detailbereich gehen: Gewohnheiten.* /1/2/
Zumindest ist‘s der letzte Blogpost, den Ihr, liebe Leserinnen und Leser, in diesem Jahr von uns zu lesen bekommt. Herzlichen Dank für Euer Interesse an unserem Blog und alles Gute für‘s kommende Jahr! Wie das wohl werden wird? Entweder so oder so. Oder doch sowohl so, als auch so?
Der Teamworkblog wünscht Euch, liebe Leserinnen und Lesern, von Herzen frohe Weihnachten und ein paar hoffentlich schöne, erholsame Feiertage. Angesichts unser aller vielen Überstunden dürfen und sollten wir uns diese Tage wahrlich gönnen. Und nutzen. Zum Beispiel für ein persönliches Refinement. Ein paar unerhörte Gedanken anlässlich des Fests des Friedens und der Freude.
Geraten Menschen und Teams unter Druck, steht die Leistung des gesamten Unternehmens auf dem Spiel. Druck und Stress sind aber keine Launen des Schicksals. Sie sind hausgemachte Probleme. Verursacht durch ungünstige Strukturen und entsprechendes Verhalten der Führungskräfte. Zeit, die Dinge anders anzugehen.
Viele kennen das: Man müsste ein wichtiges Projekt bearbeiten und kommt einfach nicht in die Gänge, schiebt wichtige Aufgaben immer wieder auf, macht Pläne und Listen und hält sich nicht daran oder bekommt sein Business einfach nicht so richtig zum Fliegen. Dabei war einem das Projekt doch so wichtig, die aufgeschobenen Aufgaben wären eigentlich gar nicht so schwierig und man hätte auch viele Ideen, wie man seiner Firma einen neuen Schub geben könnte. Aber man tut es nicht. Oder nur halbherzig.
Menschen tun sich z.B. in Firmen, Teams oder Vereinen zusammen, weil sie gemeinsam mehr erreichen können als alleine: "Gemeinsam sind wir stark!" Aber warum ist das eigentlich so?
Wenn Konflikte nicht oder nicht gut gelöst werden, ist das ein Problem. Vor allem, wenn es produktiv zugehen soll. Also: Immer. Höchste Zeit, sich um das Thema zu kümmern und richtig streiten zu lernen.
... und zwar das Letzte, was Ihr in diesem Jahr hier zu lesen bekommt. Kurz vor dem Jahreswechsel möchte ich mich mit diesem Post im Namen aller Teamworkblogger für Eure interessierte Treue bedanken, die uns auch dieses Jahr wieder gefreut hat und uns fürs kommende Jahr sehr motiviert. Vielen Dank! Wir wünschen Euch herzlich ein gutes und zufriedenes 2016! Warum? Weil wir so frei sind.
Damit ist gemeint: Jedes IT-Projekt muss einen Wert liefern, aus dem heraus es sich rechtfertigt. Aber was verstehen wir unter dem Begriff „Wert“? Und kann man diesen Wert immer messen? Vorgestern bin ich dieser Frage anhand von X-Unternehmen nachgegangen – also traditionellen, gewinnorientierten Unternehmen. Heute will ich auf Y-Unternehmen eingehen. Dabei stoßen wir auf die Frage, ob es sich beim „Wert“ immer um Geld handeln muss.
„IT-Projekte werden nicht genehmigt, sondern finanziert“, ist eine unserer Kernaussagen. Im Teamworkblog haben wir schon öfter darüber geschrieben. /1/ Damit ist gemeint: Jedes IT-Projekt muss einen Wert liefern, aus dem heraus es sich rechtfertigt. Aber was verstehen wir unter dem Begriff „Wert“? Handelt es sich immer um Geld, oder kann es auch etwas anderes sein? Und kann man Wert immer messen?
Wer nach gutem „Zeit- und Selbstmanagement“ fragt, sucht Wege zum Erfolg. Im ersten Teil dieser kleinen Serie beschäftigte ich mich mit der Frage, was Erfolg ist. Die Antwort: Alles, was zufrieden macht. Heute stelle ich die Frage: Wie wird man zufrieden? Auch hier ist die Antwort für mich simpel: Zufrieden (also erfolgreich) ist, wer sich erlaubt, stets so gut wie möglich zu sein, statt immer besser zu werden.
In der heutigen Industriegesellschaft bestehen Arbeitsprozesse aus einer Vielzahl einzelner Komponenten, die zusammengenommen das gewünschte Endergebnis hervorbringen. Jeder Produktionsschritt setzt nicht nur Menschen mit entsprechendem Fachwissen voraus, sondern Personen, die vom Persönlichkeitstyp miteinander harmonieren, ein Team bilden können und entsprechend ihrer charakterlichen Züge den Arbeitsprozess unterstützen.
Sie wollen den größtmöglichen Erfolg für sich und für Ihr Team? Sie wollen Ihre eigenen Fähigkeiten und auch die des Teams maximal nutzen? Nichts einfacher als das: Machen Sie erst mal Pause!