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Kriterien für eine gute Teamablage (2)

Nicht eine neue Software hilft uns, unsere Probleme zu lösen. Sondern sie hilft uns höchstens, unsere Probleme selbst zu lösen, indem sie uns dabei unterstützt. Das gilt auch für das unbeliebte Thema Ablage. Hier ist die Versuchung besonders groß, sich eine Software zu beschaffen, statt sich selbst Gedanken zu machen. Klappt aber nicht. Vielmehr muss ein Team sich selbst auf Standards und Ziele einigen, was "gute Ablage" überhaupt bedeutet.

Was ist für eine gute Teamablage wichtig? Kriterien für eine gute Teamablage

Der Titel dieses Blogposts zeigt: Teamworkblog ist mutig, es schwimmt gegen den Strom und scheut keinen Schmerz. Denn das Thema Ablage ist nicht wirklich der Teamfavorit. Die Zugriffszahlen auf diesen Artikel werden wieder einmal bodenlos niedrig sein und selbst von so langweiligen Themen wie Scrum haushoch überholt. Trotzdem ruft Teamworkblog die Wahrheit in das leere Universum: „Wer die Energie aufbringt, mal ein bisschen über die Teamablage nachzudenken, kann aus einer chaotischen Dokumentenhalde eine tolle Collaboration platform machen.“

Was sind Innovation Games? - Speedboat, Product Box und andere Spiele kennenlernen

Am 13. und 14. Februar 2014 findet ein Innovation Games Training in Stuttgart statt. Luke Hohmann hat vor ein paar Jahren nach Übungen gesucht, die er mit Kunden machen kann, um mehr über deren Wünsche zu erfahren. Herausgekommen ist ein Buch, das 13 solcher Übungen beschreibt und erklärt, wie man sie nutzt. Wer meint, dass es sich hierbei nur um lustige Übungen handelt, der irrt.

Heute schon an Weihnachten denken - Mit der Ablage Veranstaltungen vorbereiten

Vielleicht geht es Ihnen so wie mir: Für die Weihnachtszeit wollte ich gut vorbereitet sein, aber am Ende des Advents war noch viel Vorbereitung übrig. Jedes Jahr nehme ich mir vor, früher anzufangen. Und doch kommt immer wieder etwas dazwischen. Aber dieses Jahr wird es wirklich anders. Ich habe nämlich jetzt schon damit angefangen. Meinen Sie, dass ich verrückt bin?

Denken in Wahrscheinlichkeiten bringt Vorteile, gilt aber nicht als sexy

Welcher „Entscheider“ lässt sich schon gerne Zaghaftigkeit nachsagen? Schnelle Entscheidungen zu treffen, gilt als mutig und dem unternehmerischen Denken angemessen. Umgekehrt gilt Abwägen mehrerer Optionen als zögerlich und sowieso „viel zu theoretisch“. /1/

Zeit sparen mit Outlook-Vorlagen für E-Mails

Gibt es E-Mails, die Sie in gleicher oder regelmäßiger Form verschicken? Wussten Sie, dass Sie in Outlook (wie auch in Word, PowerPoint oder Excel) Vorlagen anlegen können. Dann geht das Verschicken ganz schnell.

E-Mails ablegen - mit Strg + X E-Mails aus Outlook ausschneiden und im Windows Explorer ablegen

Wie wir hier schon häufiger postuliert haben, ist es wichtig für das Team, E-Mails in ein gemeinsames Laufwerk abzulegen (/1, 2/). Wer das „zu Fuß“ und nicht mit einem Dokumentenmanagement-System oder einem Add-Inn machen will, sollte diese Handgriffe kennen.

Was es bringt, in Wahrscheinlichkeiten zu denken

„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ (Niels Bohr, dänischer Physiker, 1885 – 1962). Der Jahreswechsel markiert den stetigen Übergang des nebligen Morgen über das flüchtige Heute ins starre Gestern. Abrupt springt die Datumsanzeige um. Die ansonsten formlose Zukunft erhält ein plakatives Zeichen und nimmt plötzlich Gestalt an: „2014“. Der Gedanke an die Zukunft ist für uns Menschen nicht ohne Beklemmung zu fassen. Viele Rituale zum Jahreswechsel – wie Bleigießen, gute Vorsätze oder kollektive Berauschung -   widmen sich dem Versuch, die beängstigenden Geister zu bannen.

Frohe Weihnachten! Am besten jeden Tag!

Liebe Leserinnen und Leser, bekanntermaßen begehen wir das Fest nur einmal im Jahr. Ich finde: Leider! Denn alle Menschen, ganz besonders jene, die in Teams arbeiten, sollten es täglich tun. Ein paar warme Gedanken aus gegebenem Anlass.

Kommunikationsmuster zeigen Verbesserungspotenzial auf

Das Thema Kommunikation steht immer wieder ganz oben auf der Verbesserungsagenda von Teamleitern. Dabei geht es um die Kommunikation innerhalb des Teams und zu anderen Gruppen (z.B. andere Teams, Kunden, Lieferanten, Management). Es gibt einige Mythen zu diesem Thema. Deshalb werfe ich einen Blick auf einen Artikel von Prof. Pentland, der zeigt, welche Kommunikationsmuster erfolgreiche Teams haben (Harvard Business Review, April 2012 /1/) .

Der Rahmendienst-Sprintwerkvertrag für Scrum-Projekte

Auf der #AgileCologne hatten wir eine gute Diskussion über die Vertragsgestaltung für Scrum-Projekte. Kunden möchten immer gern Festpreisprojekte haben; Lieferanten wollen lieber nach Time & Material abrechnen. Wie kommen wir aus diesem Dilemma raus? Mein Vorschlag ist der Rahmendienst-Sprintwerkvertrag.

Ablage von Dokumenten in Projekten (Teil 1)

Immer mehr Teams arbeiten auf Projektbasis zusammen. Dabei sind die Teammitglieder oft über verschiedene Unternehmen und Standorte verteilt. Um vernünftig arbeiten zu können, müssen die Teammitglieder Dokumente und Informationen austauschen. Aber bitte nicht per E-Mail. Es gibt bessere Möglichkeiten. Hier stellen wir eine vor.

Teamarbeit ist vielleicht ineffizient – aber sie passt zu uns Menschen

Das hat mich bei der Recherche erstaunt: Teamarbeit-Bashing ist ein beliebter Sport in allen möglichen Managertrostzeitschriften und Ratgeberjournalen. Das Konzept von Teamwork wird wieder und wieder neu begraben und mit „ganz neuen Argumenten“ widerlegt. Die Hauptvorwürfe: Teamarbeit sei viel ineffizienter als die Arbeit des Einzelkämpfers. Und nur ideologisch begründet. Und und und … Und ein Anlass für Teamworkblog, mal wieder gegen den Strom zu schwimmen.

Meine persönliche Zeitaufschreibung (Vorlage für Zeitlogbuch)

Wo bleibt meine Zeit? Wie lange brauche ich wirklich? Das sind für meine eigene Planung wichtige Fragen. Es gibt viele Programme, mit denen man seine Zeit notieren kann. Aber ich bin wieder zum guten alten Papier zurück gegangen. Ich hatte da meine Gründe.

E-Mail Wiedervorlage: Empfänger nachdrücklich erinnern (Teil 2)

Sicher kennen Sie die roten Wiedervorlagefähnchen am rechten Rand Ihres Posteingangs. Ich habe sie im letzten Teil der Reihe vorgestellt. Dort geht es um das Nutzen der Wiedervorlage für die Weiterverarbeitung im persönlichen Arbeitsablauf. Sie können aber auch E-Mails, die Sie verschicken für den Empfänger kennzeichnen und die eingetragene Wiedervorlageaktion sichtbar machen.

Säbelzahntiger und Konflikte - große Gefahren für Teams

Missstände und schwelende Konflikte anzusprechen fällt uns häufig schwer. Warum? Wir sind doch gestandene Manager, die gerne und mit Elan Entscheidungen treffen und sie wirkungsvoll durchsetzen. Wieso tun wir uns so schwer damit, Konflikte anzusprechen? Ist das normal? Soll das so sein? Ich meine: Jein! Schließlich sind wir Fluchttiere. Mit ein wenig Intelligenz.

Paranoide Gelassenheit oder der erste Schritt zum souveränen Auftritt

Gerne werde ich als Schauspieler gefragt, wie man zu einem souveränen Auftritt kommt. Da gibt es irgendjemanden in irgendeiner Abteilung die so wahnsinnig souverän ist und einem die Butter vom Brot nimmt. Vor der haben die einen Angst. Andere fühlen sich klein. Und die nächsten wollen ihr jetzt mal kräftig kontra geben. Andere wiederum wollen sich besser bei eigenen Präsentationen fühlen. Oder manche meinen, dass sie in ihrer neuen Führungsposition ihre Mitarbeiter von ihren Anliegen besser überzeugen möchten. Wollen Sie auch souverän wirken?

E-Mail Wiedervorlage nutzen (Teil 1)

Viele E-Mails im Posteingang liegen dort, weil sie noch etwas damit zu tun haben, nicht aber jetzt im Moment. Darum bleibt die E-Mail erst mal im Posteingangsordner liegen. Dort aber schauen Sie sie viele Male an, ohne etwas Weiterführendes unternehmen zu können. Dieser E-Mail sollten Sie sagen können: „ Melde dich am nächsten Dienstag wieder und sag mir, dass ich Meier nach der Statistik fragen muss. So lange geh‘ mir aus den Augen “ Das geht ganz einfach mit der Kennzeichnung in Outlook. Hier stelle ich Ihnen die Funktion für den persönlichen Gebrauch vor, im nächsten Teil der Reihe zeige ich Ihnen, wie Sie diese Funktion im Team nutzen können

DMS- und ECM-Projekte zum Erfolg führen (Teil 4): Ein Beispiel für eine Projektablage

Nur wenige Projekte zur Einführung von Dokumentenmanagement-Systemen bringen ihren Kunden den Nutzen, den diese sich davon erhoffen. Im vierten Teil unserer Serie beschäftigen wir uns mit der Unterstützung von Wissensprozessen durch ein DMS. Dabei orientieren wir uns an den Anforderungen, die ein Adaptive Case Management an die gemeinsame Dokumentenplattform eines Projektteams stellt.