Direkt zum Hauptbereich

Seminareinladung "Agile Methoden bei der Einführung von Unternehmenssoftware"

Die Common Sense Team GmbH führt demnächst wieder ein Seminar durch, das sich mit agilen Methoden in der Organisationsentwicklung beschäftigt.
Wir nutzen diesen Kurs zur internen Ausbildung, bieten ihn aber auch Beraterkollegen und anderen Lesern des Teamworkblog an. Dadurch werden für uns die Diskussionen vielfältiger, und die externen Teilnehmer erhalten ein Seminar zu günstigen Konditionen.

Achtung! Zielgruppe des Seminars sind nicht in erster Linie IT-Kollegen, die sich mit agilen Methoden der Softwareentwicklung befassen möchten. Für diese Gruppe sind die üblichen Scrum-Seminare, wie sie z.B. Scrum-Events anbietet, besser geeignet. Unser Seminar hat vor allem Teilnehmer aus anderen Branchen im Fokus, die aus Konzepten wie Kanban, Scrum, Lean Startup usw. etwas für ihren Bereich lernen möchten.

Seminarziel:

Im Seminar werden die Kenntnisse erworben, um weitgehend eigenständig agile OE-Projekte begleiten zu können.

Das Seminar findet am 15. und 16. September 2015 (Dienstag und Mittwoch) in Karlsruhe statt.

Seminarzeiten:

10 bis 18 Uhr am ersten Tag.
09 bis 17 Uhr am zweiten Tag.

Agenda im Detail:

Ablauf Tag 1

10:00 - 11:30 Probleme klassischer Projekte, agile Konzepte (Kanban, Scrum, Agiles Manifest)
11:30 - 11:45 Kaffeepause
11:45 - 13:30 Klassische und agile Ansätze im Vergleich, Scrum Framework, Vision
13:30 - 14:30 Mittagspause
14:30 - 16:30 Selbstorganisation, Rollen, Backlog, User Storys
16:30 - 16:45 Pause
16:45 - 18:00 DoR/DoD, Sprint, Planning, Schätzen

Ablauf Tag 2

09:00 - 10:30 Wiederholung, Übung, Velocity
10:30 - 10:45 Kaffeepause
10:45 - 12:30 Burndowns, Daily Scrum, Review, Retrospektive
12:30 - 13:30 Mittagspause
13:30 - 15:00 Release Management
15:00 - 15:15 Pause
15:15 - 17:00 Große Übung, Abschluss

Ort:

Tagungsstätte in Karlsruhe: IHK, Panorama-Raum

Kosten:

660 € zzgl. Mehrwertsteuer. In den Kosten ist die Verpflegung (Getränke, Snacks, Mittagessen) enthalten.

Die Zahl der Teilnehmer ist auf 12 begrenzt. Die Aufnahme in den Kurs erfolgt strikt nach der Reihenfolge der verbindlichen Anmeldung.

Wer Interesse an einer Teilnahme hat, möchte doch bitte eine Mail an Ingrid Köhler-Schleith, i.koehler-schleith [bei] commonsenseteam.de, senden.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Wie lassen sich Ergebnisse definieren? - Drei Beispiele (WBS, CBP und BDN)

Ich habe schon darüber geschrieben, warum das Definieren von Ergebnissen so wichtig ist. Es lenkt die Aufmerksamkeit des Projektteams auf die eigentlichen Ziele. Aber was sind eigentlich Projektergebnisse? In diesem Beitrag stelle ich drei Methoden vor, um leichter an Ergebnisse zu kommen.

Microsoft Teams: Die neuen Besprechungsnotizen - Loop-Komponenten

  Haben Sie in letzter Zeit in einer Teams-Besprechung die Notizen geöffnet? Dort sind inzwischen die Loop-Komponenten hinterlegt. Die sind zwar etwas nützlicher als das, was zuvor zur Verfügung stand. Trotzdem ist noch Luft nach oben. Und es gibt sogar einige ernstzunehmende Stolperfallen. Hier ein erster, kritischer Blick auf das was Sie damit tun können. Und auch darauf, was Sie besser sein lassen.

Microsoft Copilot - Notebook, Pages, Agents und mehr

Es tut sich sehr viel an der Copilot Front. Gefühlt entwickelt Microsoft mit aller Kraft die KI-Anwendung weiter. Mit dem letzten Update hat sich die Microsoft-Startseite stark verändert. Hier zeige ich, was sich hinter all den Begrifflichkeiten verbirgt und was davon alltagstauglich ist.

Schätzungen sind schätzungsweise überschätzte Schätze

"Wer viel misst, misst viel Mist." Zumindest ist diese Gefahr gegeben. Entweder misst man z. B. Mist, weil man zu früh zu KPIs zur Messung von Ergebnissen greift, oder aber man greift zu den falschen KPIs, die gar nicht das messen, was man wissen möchte. Einst war agiles Arbeiten der alternative Ansatz, aber inzwischen gibt es auch für einige Details dessen, was in Konzernen als "agil" praktiziert wird, einleuchtende alternative Ideen, die bis heute noch nicht so richtig auf die große Bühne vorgedrungen zu sein scheinen. 

Wenn es mal gerade etwas schwierig bei Kund:innen wird… Zwei Fragen, die uns helfen, unsere Strategie mit unseren Kund:innen abzusprechen.

Seit 2024 organisieren Bob Galen und ich eine Masterclass für agile Coaches. Wir möchten die Ausbildung von agilen Coaches verbessern und ihnen Techniken mitgeben, mit denen sie bei ihren Kund:innen etwas einfacher haben. Bisher haben wir in vier Durchgängen mit jeweils 14 Modulen ungefähr 70 Extraordinarily Badass Agile Coaches ausgebildet (/1/). In diesem Blogpost möchte ich ein paar Erfahrungen und simple Techniken aus der Masterclass teilen, wie wir unsere Strategie besser abstimmen können. Sie beschränken sich nicht auf agiles Coaching – das ist nur das Setting.

Teamleitungen gesucht

Was macht Teams erfolgreich? Kann man das lernen? Ab Herbst starten unsere Kurse für aktuelle und künftige Teamleitungen. Jetzt gibt es die Gelegenheit, den Kurs zu testen.

Wie überprüft man den aktuellen Stand einer neuen gemeinsamen Ablage?

Ihr habt in eurem Team die individuellen, unordentlichen Ablagen auf eine gemeinsame Ablage, die nach Vorgängen und Prozessen geordnet ist, umgestellt. Woher wisst ihr, ob das wirklich funktioniert? In diesem Beitrag gibt es 10 Auditfragen.

Nachschau zum Lean Coffee-Spezial "Agil einfach machen" (Interaktive Buchvorstellung)

Bei unserem Lean Coffee-Spezial Ende Mai waren wir von Lean Coffee Karlsruhe/Frankfurt Zeugen einer Buchvorstellung, doch nicht nur das – natürlich gab es auch einen nicht unbeträchtlichen Anteil an eigener Aktion, denn bei unseren Spezialterminen ist traditionell „Teilgabe“ angesagt. Das Autorenduo Christian Baron und Janick Oswald zeigte uns, was es mit „Agil einfach machen“ auf sich hat.  

Wie läuft ein Projekt zum Entwickeln von Szenarien ab?

Seit 2016 beschäftigen Edgar und ich uns intensiv mit der Szenariotechnik. Szenarien sind ein wirkungsvolles Werkzeug, um Projekte oder ganze Geschäftsmodelle auf ihre Zukunftstauglichkeit zu testen.

A shared file storage is not a library

In over 90% of cases where we advise organizations on filing systems, we find that they are organized by topic. This system quickly leads to chaos because outdated documents are not disposed of quickly enough. So why does everyone think to structure their filing system by topic? I believe we have the wrong idea.