Direkt zum Hauptbereich

Scrum-Literaturliste

Ich habe meine Literaturliste für Scrum vom Januar 2014 überarbeitet. 

Die wichtigsten Dinge über Scrum sind im Scrum Guide festgehalten. Wer sich tiefer mit den einzelnen Themen beschäftigen will, der findet eine Vielzahl von Büchern. Die scrum.org hat eigene Literaturempfehlungen herausgegeben.

Für alle Rollen

Der Scrum Guide ist die offizielle Referenz. Die Lektüre des Pocket Guide von Gunther Verheyen ist eine gute Vorbereitung auf die PSM-Prüfung.

Für Scrum Master

Der Scrum Master ist der Coach desTeams. Ein Scrum Master muss viel von Agilität und von agilem Coaching verstehen.

Product Owner

Der Product Owner maximiert den Wert des Produkts und den Wert der Arbeit des Entwicklungsteams. Ein PO muss verstehen, wie er ein Produkt inkrementell entwickelt und wie er die einzelnen Anforderungen priorisiert.

Development Team

Das Entwicklungsteam erstellt die Produktinkremente.

Einführung von Scrum


Bewertungsraster für Komplexität und Unsicherheit

(Technisches) Change Management und Agilität

Um schnell Feedback über das entstehende Produkt zu bekommen, muss die Software schnell in Betrieb genommen werden. Unter den Begriffen VisibleOps und DevOps wurden viele Praktiken veröffentlicht.

  • Global Technology Audit Guide (GTAG) 2: Change and Patch Management Controls: Critical for Organizational Success, http://www.theiia.org/guidance/technology/gtag2/
  • Humble, Jez ; Farley, David: Continuous Delivery : Reliable Software Releases through Build, Test, and Deployment Automation. 1. Aufl.. Amsterdam: Pearson Education, 2010.
  • Kim, Gene ; Spafford, George ; Behr, Kevin: The Visible Ops Handbook : Implementing ITIL in 4 Practical and Auditable Steps. Revised First Edition. Eugene, Oregon: Information Technology Process Institute, 2005, bestellbar unter http://www.itpi.org/the-visible-ops-handbookreview.html

Großgruppenmethoden

Selbstorganisation bedeutet, die betroffenen Gruppen einzubinden und gemeinsam eine Lösung zu entwickeln.

 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Die Profi-Tools im Windows-Explorer

Haben Sie bei der Urlaubsvertretung sich manches Mal geärgert, wenn Sie Dateien gesucht haben, die ein Teammitglied abgelegt hat? Die Suche im Explorer funktioniert tadellos, aber manchmal sollte man den Suchbegriff noch ein bisschen genauer fassen können. Z.B. mit UND oder ODER oder NICHT... Das geht so einfach, dann man von alleine kaum drauf kommt:

Die besten Bücher zum Thema Teamleistung

Es gibt viele Bücher, die sich mit Teams beschäftigen. Doch wo sollen wir anfangen? In diesem Artikel stelle ich die wichtigsten Quellen vor.

Microsoft Teams: Die neuen Besprechungsnotizen - Loop-Komponenten

  Haben Sie in letzter Zeit in einer Teams-Besprechung die Notizen geöffnet? Dort sind inzwischen die Loop-Komponenten hinterlegt. Die sind zwar etwas nützlicher als das, was zuvor zur Verfügung stand. Trotzdem ist noch Luft nach oben. Und es gibt sogar einige ernstzunehmende Stolperfallen. Hier ein erster, kritischer Blick auf das was Sie damit tun können. Und auch darauf, was Sie besser sein lassen.

Das Ubongo Flow Game

Spiele bieten eine gute Gelegenheit, zeitliche Erfahrungen zu verdichten und gemeinsam zu lernen. Karl Scotland und Sallyann Freudenberg haben im Mai 2014 das Lego Flow Game veröffentlicht. Wir haben die Spielidee übernommen, aber das Spielmaterial gewechselt. Statt Legosteinen benutzen wir Material aus Grzegorz Rejchtmans Ubongo-Spiel. Hier präsentieren wir die Anleitung für das Ubongo Flow Game.

Gute Teamleitung ist eine Frage der Struktur, nicht der Psychologie

Es scheint vielen ein Rätsel zu sein, wie man Teams gut führt. Viele Ausbildungen und Bücher kümmern sich vor allem um die Psychologie und Eigenschaften der Leitungspersonen oder der Teammitglieder. Wir sehen das anders.

Kategorien in Outlook - für das Team nutzen

Kennen Sie die Kategorien in Outlook? Nutzen Sie diese? Wenn ja wofür? Wenn ich diese Fragen im Seminar stelle, sehe ich oft hochgezogene Augenbrauen. Kaum jemand weiß, was man eigentlich mit diesen Kategorien machen kann und wofür sie nützlich sind. Dieser Blogartikel stellt sie Ihnen vor.

Rebellieren für den Wandel: die 8 Regeln des totalen Stillstandes von Prof. Dr. Peter Kruse

In einem legendärem Vortrag skizzierte Peter Kruse 8 Regeln des totalen Stillstands. Ihm zufolge wurden die Regeln entwickelt, um Managern und Führungskräften dabei zu helfen, Bereiche mit potenziellem Widerstand gegen Veränderungen zu erkennen und Menschen auf strukturierte Weise durch den Veränderungsprozess zu führen.

Demnächst erscheint unser Buch über Projektablage

Wolf und ich haben lange daran gefeilt. Wir haben einen Leitfaden für den Umgang mit Dokumenten in Projekten geschrieben. Wer möchte, kann sich schon eine Leseprobe bei Leanpub herunterladen: https://leanpub.com/projektablage/  

Ich bin ganz oben (mit Kanban und Outlook)

Mit einem Kommentar zu einem lesenswerten Artikel von Thomas Mauch /1/ habe ich es an die Spitze der Trefferliste bei Google geschafft. Suchen Sie mal nach „Kanban Outlook“. Kanban ist eine alte Idee, aber immer noch der Renner unter den Produktivitätswerkzeugen. (There is an English version of this post.)

Pragmatisch oder nur “Quick and Dirty”?

“Wir müssen aber pragmatisch vorgehen”, drängt der Kollege. Hm… Im Wörterbuch finde ich für “pragmatisch” in etwa: sachbezogenes, praktisches Handeln. Klingt gut. Leider zeigt sich in meinen Erfahrungen, dass pragmatisch für viele doch eher “quick and dirty” bedeutet. Es soll schnell fertig werden. Aber auf welche oder wessen Kosten? Wo ist die Grenze? Warum steht “praktisch” im Konflikt mit einem langfristigen “Nützlich”? Muss das sein?