Direkt zum Hauptbereich

Scrum: A timeline of key people and key events

The first Scrum team was founded in 1993. However, the ideas behind it have a longer history. In this post, I'll present a timeline.

Scrum draws from two areas

Jeff Sutherland and Ken Schwaber defined two roles in the Scrum Guide that don't exist in other concepts, at least not by name: 

  • The Product Owner is responsible for ensuring the product is coherent and commercially successful.
  • The Scrum Master is responsible for good organizational structures, processes, and continuous improvement.

These ideas didn't come out of thin air. We've already published several articles on the idea history of Scrum on this blog. Let's summarize the key events.

Which ideas influenced the role of the Product Owner?

We'll follow two lines of thought. First, at the beginning of the nineteenth century, Gerhard von Scharnhorst and Carl von Clausewitz developed the concept of mission-intent. This concept influenced John Boyd (OODA Loop) and, later, Jeff Sutherland.

Systematic mechanical engineering also began in the 19th century, primarily through Franz Reuleaux's work. Reuleaux wrote books on design theory early on. He later became an influential professor of mechanical engineering. His letters from the Centennial Exhibition in Philadelphia in 1876 urged industry to bring high-quality products to market.

Reuleaux had a famous student: Otto Lilienthal. Lilienthal learned empirical methods from Reuleaux. Lilienthal's early death in 1896 encouraged the Wright brothers to continue their work on flying machines. Like other aircraft designers, they worked empirically and achieved success in 1903.

After World War II, Tatsuo Hasegawa, a trained aircraft engineer, brought this type of product development to Toyota. Together with Kenya Nakamura, he developed the Shusa system. 

Nonaka and Takeuchi identified this approach to product development. In their article, "The New New Product Development Game," they laid the foundations for Scrum. Jeff Sutherland and Ken Schwaber are not the only managers who have grappled with the challenges of software development. Others gained experience as well, summarizing it in the Agile Manifesto in 2001.

What ideas have influenced the work of the Scrum Master?

The Scrum Master's work is based on two principles. In the late 19th century, Wilhelm Wundt founded the first laboratory for experimental psychology. He and his students studied movement. His psychology influenced many Americans who later played a role in the Scientific Management movement.

Toward the end of the century, larger businesses and factories emerged in several countries. People began to grapple with the question of how to organize such businesses effectively. One person who stands out in particular is Frederick Taylor. He succeeded in building an active, worldwide community whose members exchanged ideas regularly.

Channing Dooley was part of the Scientific Management community. Toward the end of World War I, Dooley organized the training of 100,000 specialists for the Army of the United States. Thirty years later, he was asked for help again. This time, the "Training Within Industry" program expanded even further. The TWI program continued in Japan after World War II. Taiichi Ohno was one of its trainers. He considered ways to improve Toyota's production processes.

Before the war, there was already an active exchange between the Japanese, Americans, and Europeans. Yoichi Ueno played a central role in this exchange in Japan. During the Meiji period, Japan began to open up. The entire country was eager to acquire knowledge and modernize.

The concept of Scrum was first presented at the OOPSLA conference in 1995. The first Scrum Guide was published in 2010.

The following timeline provides an overview of this development.

A timeline of key people and key events of Scrum




Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Kategorien im Neuen Outlook - für das Team nutzen: Remake

Einer unserer erfolgreichsten Artikel auf diesem Blog ist im Teenageralter angekommen! Grund genug für ein Remake mit der aktuellen Outlook-Version. Spoiler: Es ändert sich nur wenig. 😉

Vom geheimen Anderssein in (deutschen) Unternehmen

Vielleicht kennen einige noch die Werbung einer Orangenlimonadenfirma aus den 80er Jahren: "Sind wir nicht alle ein bisschen bluna?" Dieses Wissen, metaphorisch gesprochen, setzt sich sehr zögerlich immer mehr im öffentlichen Bewusstsein fest: unsere Hirne sind nicht alle gleich. Im Arbeitskontext kann es zu nicht verstandenen Konflikten kommen, wenn alle über einen Kamm geschoren werden. Außerdem wundern sich Krankenkassen über steigende Ausgaben wegen Depressionen, Burnouts und Angstzuständen ihrer Mitglieder. Dafür könnte es Gründe geben, die weitgehend noch im Dunkeln zu liegen scheinen.

Das Ubongo Flow Game

Spiele bieten eine gute Gelegenheit, zeitliche Erfahrungen zu verdichten und gemeinsam zu lernen. Karl Scotland und Sallyann Freudenberg haben im Mai 2014 das Lego Flow Game veröffentlicht. Wir haben die Spielidee übernommen, aber das Spielmaterial gewechselt. Statt Legosteinen benutzen wir Material aus Grzegorz Rejchtmans Ubongo-Spiel. Hier präsentieren wir die Anleitung für das Ubongo Flow Game.

Struktur schlägt Heldentum - Eine Buchrezension

Ein neuer Ratgeber für gestresste Unternehmerinnen und Unternehmer ist erschienen. Bietet er wirklich nützliche Antworten auf ein bekanntes Problem? Ich denke, ja. 

Viele Vorgänge und Projekte? Mit einem Vorgangsleitstand behält man den Überblick

Wer viele Vorgänge hat, braucht Mechanismen, um die wirklich wichtigen Vorgänge des Tages zu finden. Zwei Datumsfelder und ein Bearbeiterfeld reichen aus, um aus einer Vorgangsliste einen Vorgangsleitstand zu machen.

Rebellieren für den Wandel: die 8 Regeln des totalen Stillstandes von Prof. Dr. Peter Kruse

In einem legendärem Vortrag skizzierte Peter Kruse 8 Regeln des totalen Stillstands. Ihm zufolge wurden die Regeln entwickelt, um Managern und Führungskräften dabei zu helfen, Bereiche mit potenziellem Widerstand gegen Veränderungen zu erkennen und Menschen auf strukturierte Weise durch den Veränderungsprozess zu führen.

Warum du als Führungskraft die ersten 90 Tage nicht dem Zufall überlassen solltest (und schlechtes Onboarding dich mehr kostet, als du denkst)

Der erste Arbeitstag ist meistens gut organisiert: Laptop, Zugänge, ein freundliches Willkommen. Die Wochen danach entscheiden aber, ob jemand bleibt – und genau da lassen die meisten Unternehmen ihre neuen Mitarbeitenden allein. Ich erinnere mich an eine erfahrene SAP-Beraterin, die in ein großes Transformationsprojekt eingestiegen ist. Fachlich absolut top, hoch motiviert, mit besten Referenzen. In der ersten Woche bekam sie einen Laptop, einen Zugang zum Wiki und den Satz: „Schau dich einfach mal ein bisschen um, du findest dich schon zurecht." Niemand hatte Zeit, ihr die Systemlandschaft zu erklären. Niemand stellte sie den Stakeholdern vor, mit denen sie ab Woche zwei zusammenarbeiten sollte. Nach zehn Wochen kündigte sie noch in der Probezeit. Ihre Begründung im Abschlussgespräch: „Ich hatte nie das Gefühl, gebraucht oder eingebunden zu sein. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob ich hier überhaupt richtig bin." Das Traurige daran: Sie war fachlich genau richtig. Ver...

Profi-Suche für Teams, OneDrive und SharePoint

Wenn ich nur eine Sache aus meinem kompletten Portfolio zeigen dürfte, würde ich die Suche wählen. Brauchen alle, kennt kaum jemand wirklich und ist zu alldem noch schnell umzusetzen. Ich zeige dir hier, wie du Dateien oder Informationen aus deiner Microsoft 365-Umgebung schnell und sicher findest.

Wer nicht Nein sagen kann, dessen Ja ist nichts wert.

Klar, wir wollen hilfsbereit sein, Dinge möglich machen, niemanden enttäuschen. Das ist eine gute, eine schöne Motivation, ein schönes Ziel. Nur: Wer immer ja sagt, gefährdet genau das: das gute Ergebnis. Ein Plädoyer für leistungsorientierte Ehrlichkeit.

Microsoft Teams: Die neuen Besprechungsnotizen - Loop-Komponenten

  Haben Sie in letzter Zeit in einer Teams-Besprechung die Notizen geöffnet? Dort sind inzwischen die Loop-Komponenten hinterlegt. Die sind zwar etwas nützlicher als das, was zuvor zur Verfügung stand. Trotzdem ist noch Luft nach oben. Und es gibt sogar einige ernstzunehmende Stolperfallen. Hier ein erster, kritischer Blick auf das was Sie damit tun können. Und auch darauf, was Sie besser sein lassen.