Direkt zum Hauptbereich

Bitte testet unser neues Buch über Unternehmenssoftware (Please RT)

Projekte zur Einführung von Unternehmenssoftware sind immer eine Herausforderung für Unternehmen. Wolf und ich sind uns sicher, dass man solche IT-Projekte, die meist fast alle Mitarbeiter benutzen sollen, mit Scrum steuern kann. Scrum ist ein Framework, das nicht alle Fragen in solchen Projekten angeht. Die Begriffsarbeit ist wichtig. Und am Anfang brauchen wir eine Vision, die auf mehr Köpfe verteilt ist. Das ist die Grundidee in unserem Leitfaden.

Wir haben in den letzten Jahren viele Erfahrungen in DMS-, ERP- und CRM-Projekten gesammelt. Solche Projekte sind immer schwierig für die Organisationen, die solche Systeme einführen. Das ist auch unabhängig vom Softwarehersteller.

Wir haben uns etwas umgesehen, was es so an Literatur am Markt gibt. Wir haben ein paar Bücher gefunden, die aber aus unserer Sicht unseren Kunden nicht helfen:
  • Allgemeine Projektmanagementliteratur: Diese Bücher beschreiben generell, wie man Projekte macht. Aber es fehlen konkrete Informationen zu den Besonderheiten von Softwareprojekten bzw. zu den Besonderheiten von den IT-Systemen, die eingeführt werden sollen.
  • Spezielle Leitfäden für Softwareprodukte: Einige Berater haben ihre Erfahren über bestimmte Softwareprodukte veröffentlicht. Da waren wir unzufrieden, weil die doch sehr technisch orientiert sind.
Wir suchten etwas, mit dem unsere Kunden schnell anfangen können und das die Kunden auch ohne IT-Hintergrund verstehen können. Wir wollten das ganze Thema auf die wesentlichen Punkte reduzieren. Einfachheit ist unser Ziel, nicht umfassendes Beantworten aller Fragen.

Nun brauchen wir das Feedback, um den Leitfaden noch besser zu machen. Ist er einfach genug? Gibt es noch einfachere Übungen, die man mit dem Projektteam machen? usw.

Wer hat Lust, uns Feedback zu geben?

Wir haben den Leitfaden mit ca. 50 Seiten bei LeanPub als Beta-Version veröffentlicht und nur den halben Preis eingetragen: https://leanpub.com/unternehmenssoftwareagileinfuehren/


Wenn uns jemand Feedback geben möchte, er aber die 7 EUR nicht ausgeben kann, der schickt mir einfach eine E-Mail an jan_fischbach [bei] yahoo.com. Bis zum 13.08.2015 bekommt er die Beta-Version kostenlos.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Kategorien im Neuen Outlook - für das Team nutzen: Remake

Einer unserer erfolgreichsten Artikel auf diesem Blog ist im Teenageralter angekommen! Grund genug für ein Remake mit der aktuellen Outlook-Version. Spoiler: Es ändert sich nur wenig. 😉

Vom geheimen Anderssein in (deutschen) Unternehmen

Vielleicht kennen einige noch die Werbung einer Orangenlimonadenfirma aus den 80er Jahren: "Sind wir nicht alle ein bisschen bluna?" Dieses Wissen, metaphorisch gesprochen, setzt sich sehr zögerlich immer mehr im öffentlichen Bewusstsein fest: unsere Hirne sind nicht alle gleich. Im Arbeitskontext kann es zu nicht verstandenen Konflikten kommen, wenn alle über einen Kamm geschoren werden. Außerdem wundern sich Krankenkassen über steigende Ausgaben wegen Depressionen, Burnouts und Angstzuständen ihrer Mitglieder. Dafür könnte es Gründe geben, die weitgehend noch im Dunkeln zu liegen scheinen.

Das Ubongo Flow Game

Spiele bieten eine gute Gelegenheit, zeitliche Erfahrungen zu verdichten und gemeinsam zu lernen. Karl Scotland und Sallyann Freudenberg haben im Mai 2014 das Lego Flow Game veröffentlicht. Wir haben die Spielidee übernommen, aber das Spielmaterial gewechselt. Statt Legosteinen benutzen wir Material aus Grzegorz Rejchtmans Ubongo-Spiel. Hier präsentieren wir die Anleitung für das Ubongo Flow Game.

Viele Vorgänge und Projekte? Mit einem Vorgangsleitstand behält man den Überblick

Wer viele Vorgänge hat, braucht Mechanismen, um die wirklich wichtigen Vorgänge des Tages zu finden. Zwei Datumsfelder und ein Bearbeiterfeld reichen aus, um aus einer Vorgangsliste einen Vorgangsleitstand zu machen.

Warum du als Führungskraft die ersten 90 Tage nicht dem Zufall überlassen solltest (und schlechtes Onboarding dich mehr kostet, als du denkst)

Der erste Arbeitstag ist meistens gut organisiert: Laptop, Zugänge, ein freundliches Willkommen. Die Wochen danach entscheiden aber, ob jemand bleibt – und genau da lassen die meisten Unternehmen ihre neuen Mitarbeitenden allein. Ich erinnere mich an eine erfahrene SAP-Beraterin, die in ein großes Transformationsprojekt eingestiegen ist. Fachlich absolut top, hoch motiviert, mit besten Referenzen. In der ersten Woche bekam sie einen Laptop, einen Zugang zum Wiki und den Satz: „Schau dich einfach mal ein bisschen um, du findest dich schon zurecht." Niemand hatte Zeit, ihr die Systemlandschaft zu erklären. Niemand stellte sie den Stakeholdern vor, mit denen sie ab Woche zwei zusammenarbeiten sollte. Nach zehn Wochen kündigte sie noch in der Probezeit. Ihre Begründung im Abschlussgespräch: „Ich hatte nie das Gefühl, gebraucht oder eingebunden zu sein. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob ich hier überhaupt richtig bin." Das Traurige daran: Sie war fachlich genau richtig. Ver...

Struktur schlägt Heldentum - Eine Buchrezension

Ein neuer Ratgeber für gestresste Unternehmerinnen und Unternehmer ist erschienen. Bietet er wirklich nützliche Antworten auf ein bekanntes Problem? Ich denke, ja. 

Rebellieren für den Wandel: die 8 Regeln des totalen Stillstandes von Prof. Dr. Peter Kruse

In einem legendärem Vortrag skizzierte Peter Kruse 8 Regeln des totalen Stillstands. Ihm zufolge wurden die Regeln entwickelt, um Managern und Führungskräften dabei zu helfen, Bereiche mit potenziellem Widerstand gegen Veränderungen zu erkennen und Menschen auf strukturierte Weise durch den Veränderungsprozess zu führen.

Microsoft Teams: Die neuen Besprechungsnotizen - Loop-Komponenten

  Haben Sie in letzter Zeit in einer Teams-Besprechung die Notizen geöffnet? Dort sind inzwischen die Loop-Komponenten hinterlegt. Die sind zwar etwas nützlicher als das, was zuvor zur Verfügung stand. Trotzdem ist noch Luft nach oben. Und es gibt sogar einige ernstzunehmende Stolperfallen. Hier ein erster, kritischer Blick auf das was Sie damit tun können. Und auch darauf, was Sie besser sein lassen.

Wer nicht Nein sagen kann, dessen Ja ist nichts wert.

Klar, wir wollen hilfsbereit sein, Dinge möglich machen, niemanden enttäuschen. Das ist eine gute, eine schöne Motivation, ein schönes Ziel. Nur: Wer immer ja sagt, gefährdet genau das: das gute Ergebnis. Ein Plädoyer für leistungsorientierte Ehrlichkeit.

Die Profi-Tools im Windows-Explorer

Haben Sie bei der Urlaubsvertretung sich manches Mal geärgert, wenn Sie Dateien gesucht haben, die ein Teammitglied abgelegt hat? Die Suche im Explorer funktioniert tadellos, aber manchmal sollte man den Suchbegriff noch ein bisschen genauer fassen können. Z.B. mit UND oder ODER oder NICHT... Das geht so einfach, dann man von alleine kaum drauf kommt: